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17 Dez 2019

Welche Entwicklungen werden 2020 für Bewegung an den Aktienmärkten sorgen?

Ein weiteres Jahr ist vergangen – 2019 war ein spannendes Jahr für die Aktienmärkte! Nach einem starken Start ins Jahr 2019 wurde die Entwicklung an den Aktienmärkten durch die weltweiten politischen Unsicherheiten in Mitleidenschaft gezogen. Es wird weiterhin über die Frage debattiert, ob uns der vierte Minizyklus seit 2009 oder eine milde Rezession in den USA bevorsteht. 2020 wird die Marktentwicklung in erster Linie durch eine eventuelle Deeskalation des US-chinesischen Handelskriegs, den voranschreitenden Brexit und einen möglichen leichten Konjunkturabschwung bestimmt werden. Auch die Nachfrage nach ESG-Anlagen dürfte – unabhängig von der regionalen Aktienallokation – weiter stark bleiben.    

ESG: Gutes Gewissen zulasten der Performance?

USA: Wirtschaftswachstum im bevorstehenden Wahljahr 

Wie schon in der letzten Woche berichtet, gehen wir davon aus, dass das US-Wirtschaftswachstum im Jahr 2020 andauern wird. Die Abwärtsrisiken könnten im 2. Halbjahr im Laufe des US-Präsidentschaftswahlkampfes zunehmen.

Unserer Einschätzung nach wird sich der S&P 500 fortan wahrscheinlich innerhalb einer festen Handelsspanne bewegen und sich das Abwärtsrisiko in Grenzen halten. Die Investitionsausgaben in den USA würden von einer Entspannung im Handelskonflikt profitieren, was wiederum Produktivitätssteigerungen erwarten ließe. Der für das 1. Halbjahr erwartete zyklische Aufschwung dürfte inländischen Aktien Auftrieb verleihen.

Der Margenverfall wird sich jedoch wahrscheinlich im Jahresverlauf fortsetzen, sodass wir für 2020 mit einer Reduzierung des EPS-Wachstums auf niedrige einstellige Werte im Bereich um 3% rechnen. Zudem besteht innerhalb des S&P 500 ein Konzentrationsrisiko, da die neun führenden Titel inzwischen 25% der Marktkapitalisierung des Index ausmachen.

Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass der US-Aktienmarkt in Wahljahren normalerweise eine positive Entwicklung verzeichnet. Dennoch bleibt unsere Haltung gegenüber dem Markt neutral. Ein Wahlsieg der Demokraten könnte sich negativ auf die Bewertungen auswirken, da sich die Politik wahrscheinlich eher zugunsten von Arbeitnehmern und Konsumenten statt Anteilseignern ändern würde. Zudem halten wir die Bewertungen der Titel aus anderen Industrieländern für attraktiver. 

Europa: Jüngste Outperformance dürfte sich 2020 fortsetzen

In Europa belastete die schwächelnde Konjunktur das EPS-Wachstum. Das Schlimmste könnte jedoch überstanden sein, da ein Konjunkturaufschwung in Sicht scheint. Die Wahrscheinlichkeit eines No-Deal-Brexit in Großbritannien ist deutlich zurückgegangen, sodass auch das Risiko eines schwerwiegenden negativen Wachstumsschocks für Europa gesunken ist. Wir gehen davon aus, dass sich die Outperformance bei Value-Titeln, die in den letzten Monaten eingesetzt hat, im kommenden Jahr fortsetzen wird.  

Wie wir in unserem Blog zu europäischen Aktien bereits ausgeführt haben, sind die Bewertungen und Positionierungen in Europa gemessen an historischen Standards immer noch recht extrem. Unsere auf zyklisch bereinigten Kennzahlen basierenden Bewertungsmodelle deuten darauf hin, dass an europäischen Märkten in den nächsten fünf Jahren auf annualisierter Basis Renditen von ca. 7–8% erzielt werden können (normal sind 6–7%). Auf kürzere Sicht hätte ein leichter zyklischer Aufschwung gepaart mit expansiven fiskal- und geldpolitischen Maßnahmen ganz sicher stützende Wirkung. Wir bevorzugen weiterhin zyklische Sektoren wie Industrie und zyklische Konsumgüter. 

In Großbritannien sollte die Fiskalpolitik deutlich expansiver werden, um einige der negativen Wachstumseffekte des Brexits abzufedern. Eher inlandsorientierte britische Unternehmen würden von einer fiskalischen Expansion stärker profitieren als Large Caps. Zudem reagieren Large Caps sensibler auf eine Aufwertung des Pfund. 

Japan: Noch nicht zu spät, sich mit japanischen Titeln einzudecken

In Japan ist die Fiskalpolitik trotz der Mehrwertsteuererhöhung im Oktober 2019 bereits expansiver geworden, und wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung fortsetzen wird. Diese expansive Politik und die Marktrotation zugunsten von Value-Aktien haben sich positiv auf die Entwicklung japanischer Aktien im zweiten Halbjahr 2019 ausgewirkt. 

Unseres Erachtens bieten japanische Aktien auch künftig hohes Renditepotenzial auf längere Sicht, da sie auf zyklusbereinigter Basis immer noch günstig bewertet zu sein scheinen. Die zyklusbereinigte Dividendenrendite liegt mit derzeit ca. 1,5% auf einem Niveau, das historisch betrachtet künftige annualisierte Renditen von 13–15% (vor Dividende) verspricht. Zudem lässt eine rückläufige Korrelation zwischen Aktien und dem Yen darauf schließen, dass eine leichte Aufwertung des JPY zu verkraften wäre. Zudem bietet der Markt positive Diversifizierungseffekte für größtenteils aus europäischen oder US-amerikanischen Titeln bestehende Portfolios. 

EM: Sorgfältige Auswahl als oberstes Gebot

Die weltweit gute Liquiditätsversorgung dürfte auch 2020 weiterhin gegeben sein, und wir rechnen damit, dass das Wachstumsgefälle zwischen Industrie- und Schwellenländern sich günstig auf die Kursentwicklungen, Bewertungen und Mittelflüsse an den Aktienmärkten der Schwellenländer auswirken wird.

In Asien wird der im 4. Quartal beobachtete Konjunkturabschwung unserer Einschätzung nach bis in die erste Jahreshälfte 2020 andauern. Beim von Nordostasien angeführten EPS-Zyklus zeichnet sich eine Erholung ab. Die Rahmenbedingungen in den ASEAN-Staaten in Südostasien sind angesichts schwächelnden Wachstums und einer ins Stocken geratenen Reformdynamik indes weniger günstig. In China rechnen wir mit einer Umsetzung weiterer Konjunkturmaßnahmen im Laufe der ersten Jahreshälfte. Diese dürften den lokalen Aktienmarkt stärken und Raum für höhere Margen und Bewertungskennzahlen schaffen. Wir fürchten jedoch, dass in der zweiten Jahreshälfte erneut Handelsspannungen aufkommen werden, die die Kursentwicklung lokaler Aktien bremsen könnten.

In Lateinamerika wird mit einer Erholung des BIP-Wachstums in Brasilien gerechnet, während noch geringer Spielraum für geldpolitische Lockerungsmaßnahmen besteht. Dies dürfte Aktien aus Brasilien – unserem bevorzugten Markt in der Region – gewissen Auftrieb verleihen.

Und schließlich würden umfangreiche fiskalpolitische Maßnahmen in Deutschland osteuropäischen Staaten (insbesondere der Slowakei und Slowenien) zugutekommen. Eine Möglichkeit, von der fiskalpolitischen Lockerung in Deutschland zu profitieren, besteht im Aufbau eines Exposure in Bezug auf die europäischen Aktienmärkte (ohne Russland).

Alles in allem sind wir der Ansicht, dass bei der Portfolioallokation in EM-Aktien im kommenden Jahr eine sorgfältige Auswahl nach wie vor oberstes Gebot ist. Lesen Sie unseren gemeinsamen Blog mit MSCI, um mehr über die Zusammenstellung von EM-Aktienportfolios zu erfahren.

Damit wollen wir uns für dieses Jahr von Ihnen verabschieden. Wir bedanken uns dafür, dass Sie unsere Beiträge gelesen haben, und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Risikohinweise

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Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.

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