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10 Dez 2019

Weihnachtsgeschenke für Ihr Anleiheportfolio

Um diese Jahreszeit werfen wir gerne einen Blick zurück und fragen uns gleichzeitig, was im kommenden Jahr auf uns zukommen wird. 

Der inzwischen ein ganzes Jahrzehnt andauernde globale Konjunkturzyklus geht weiter – trotz großer politischer Unsicherheit weltweit. Die Tatsache, dass sich zwei der größten Risikofaktoren für die Weltwirtschaft – harter Brexit und Eskalation des US-chinesischen Handelskonflikts – in den letzten Wochen deutlich entschärft haben, hat sich zum Jahresende auch die Marktsituation bei Risikoanlagen verändert. Mit Blick ins Jahr 2020 gibt es vieles, worauf wir uns freuen (oder worüber wir uns Sorgen machen) können: Hier einige Tipps für Ihr Anleiheportfolio, bevor die Festtage beginnen. 

US-Anleihen: Keine unmittelbare Rezessionsgefahr in den USA

Trotz Anzeichen von Schwäche im Unternehmenssektor wird das Wachstum – gestützt durch den robusten Privatsektor – unseres Erachtens im Jahr 2020 andauern. Die angespannte Arbeitsmarktlage und steigende Lohnkosten, die kaum an die Verbraucher weitergereicht werden können, dürften die Margen schrumpfen lassen sowie Investitionen und Neueinstellungen hemmen. Aufgrund zunehmend rückläufiger Gewinne wird sich letztlich ein Konjunkturrückgang einstellen. Nichtsdestotrotz erwarten wir eine entsprechende Rezession in den USA nicht vor 2021.

Eine leichte Konjunkturbelebung im Verlauf des ersten Halbjahres 2020 und ein Aufwärtsdruck auf die Löhne dürften die Inflationserwartungen nach oben treiben. Wir sehen inflationsgeschützte Anleihen im kommenden Jahr widerstandsfähiger als Nominalanleihen. Nach wie vor bevorzugen wir US-Inflationsanleihen, die weiterhin attraktiv bewertet sind und keine Durationsrisiken aufweisen. Die Fed dürfte die Leitzinsen im kommenden Jahr auf dem aktuellen Niveau belassen, was für weiteren Aufwärtsdruck am langen Ende der Zinskurve für US-Treasuries sorgen dürfte. Daher sehen wir nach wie vor Vorteile bei kurzen Laufzeiten. In den ersten Monaten des Jahres dürfte die Zinskurve 2- bis 10-jähriger US-Treasuries noch steiler werden.

Die Abwärtsrisiken könnten im 2. Halbjahr im Laufe des US-Präsidentschaftswahlkampfes zunehmen. Die Inflationserwartungen würden auf eine Verschlechterung der Finanzierungskonditionen (insbesondere einer Ausweitung der Credit Spreads und einer schwächeren Aktienmarktentwicklung) empfindlich reagieren – besonders vor dem Hintergrund eines Konjunkturrückgangs. Rohstoffe sind als spätzyklische Anlagen eine geeignete Absicherung gegen höhere Inflation und Wertverlust des US-Dollars.

Zinsen und Zinskurve im Euroraum: Ausblick günstiger 

Die Wachstumsaussichten fallen für die Wirtschaft im Euroraum günstiger aus als für die USA. Die Binnennachfrage hat sich im vergangenen Jahr als robust erwiesen und sollte es auch im kommenden Jahr bleiben. Der Wachstumsbeitrag der Handelsbilanz lässt sich nur schwer beurteilen. Eine Entspannung des Handelskonflikts zwischen den USA und China wäre jedoch positiv für den Welthandel und für Deutschland, sodass ein leichter Konjunkturaufschwung nicht unerwartet käme.

Da der EZB das Pulver ausgeht, wird der Ruf nach staatlichen Konjunkturmaßnahmen lauter. Während diese in großem Umfang nur im Falle einer weiterhin enttäuschenden Konjunkturentwicklung in Betracht kämen, ist eine moderate fiskalpolitische Lockerung in den Niederlanden und in Deutschland durchaus zu erwarten. Stärker koordinierte Anstrengungen auf europäischer Ebene über öffentliche Investitionen wären die beste Maßnahme, um das Wachstum im Euroraum anzukurbeln. Dafür müssen jedoch viele politische Hürden überwunden werden. Insgesamt wird eine Haushaltsausweitung den Aufwärtsdruck am langen Ende der europäischen Zinskurve aufrechterhalten, während die kurzfristigen Zinsen unverändert bleiben dürften. 

Angesichts dieses Ausblicks dürfte die Suche nach Rendite mittelfristig weiterhin ein entscheidender Faktor für die Wertentwicklung am Rentenmarkt der Eurozone sein. Die Wiederaufnahme des EZB-Programms zum Ankauf von Vermögenswerten (Asset Purchase Programme – APP) dürfte sich für italienische Anleihen günstig auswirken. BTPs sind in ihrer Wertentwicklung hinter anderen Anleihemärkten der Peripherie zurückgeblieben und bieten weiterhin einen soliden Carry. Dank der kürzlich gebildeten pro-europäischen Regierung konnten sich die Beziehungen zur Europäischen Kommission verbessern, sodass ein Defizitverfahren nunmehr unwahrscheinlich scheint. Der Rating-Ausblick ist derzeit stabil – eine gute Voraussetzung für Kapitalzuflüsse.

Auch wenn ein sehr viel stärkerer Anstieg der Inflationserwartungen kurzfristig unwahrscheinlich ist, gibt es Gründe, inflationsgebundene Anleihen zu halten. Die Breakeven-Inflationsrate liegt derzeit weit unter dem Niveau in Umfragen zu den langfristigen Inflationserwartungen. Zudem dürften sich die Inflationserwartungen weiter normalisieren, da die EZB im kommenden Jahr angesichts der erwarteten leichten Erholung der Konjunktur voraussichtlich erst einmal mit weiteren Maßnahmen warten wird. 

EM-Anleihen: Weiter auf harte Währungen konzentrieren

Die Geldpolitik der Schwellenländer wird sich voraussichtlich weiterhin mehrheitlich unterscheiden, aber der allgemeine Lockerungstrend wird bestehen bleiben. Wir gehen davon aus, dass die Zentralbanken der Schwellenländer die Zinsen vor dem Hintergrund des gedämpften Inflationsdrucks im Durchschnitt um ca. 45 Basispunkte weiter senken werden. Die indische Wirtschaft litt unter einem starken Wachstumsrückgang – von 8% auf 5% innerhalb eines Jahres – sowie einer niedrigen Inflation (ohne Lebensmittel). Aus diesem Grund dürften selbst nach den Zinssenkungen um insgesamt 135 Basispunkte in den letzten elf Monaten noch weitere Zinsschritte im kommenden Jahr folgen. In China dürfte die PBoC ebenfalls expansiv ausgerichtet bleiben und darauf aus sein, die Realwirtschaft durch eine angebotsgesteuerte Verbraucherpreisinflation zu stützen. Selbst im Falle eines Phase-One-Deals würden die Spannungen zwischen den USA und China wahrscheinlich bestehen bleiben und insbesondere die Sektoren Technologie und Finanzen beeinträchtigen.

Nach unserer Einschätzung werden EM-Anleihen von reichlich verfügbarer Liquidität weltweit und einem im Vergleich zu den meisten Industrieländern attraktiven Carry profitieren. Die Ausfallraten bleiben niedrig. Wir rechnen zwar nicht mit der hervorragenden Performance von 2019, erwarten für Hartwährungsanleihen in einem Umfeld stärkerer Emissionstätigkeit aber ein hohes einstelliges Plus.

ESG: Go Green!

In Europa wird zunehmend darüber diskutiert, ob und – wenn ja – wie Zentralbanken und die Bankenaufsicht zum Klimaschutz beitragen können. Diese Überlegungen sind noch in einem Frühstadium, aber die kürzlich ernannte EZB-Präsidentin Christine Lagarde hat dies bereits zur Priorität erklärt.

Wenngleich das APP keine expliziten Umweltziele vorsieht, hat die EZB sowohl im Rahmen des CSPP als auch des PSPP grüne Anleihen aufgekauft. Seit Einführung des CSPP im März 2016 sind die Spreads von Green Bonds kontinuierlich zurückgegangen, einen großen Beitrag dazu haben die Anleihekäufe des Eurosystems geleistet.

Angesichts des globalen Ziels, den Übergang hin zu einer CO2-armen Wirtschaft zu vollziehen, dürfte der Markt für Green Bonds weiter wachsen und sowohl Emittenten als auch Anleger auf immer breiterer Ebene ansprechen. Die neuen Anleihekäufe der EZB dürften dem Markt zusätzlich Auftrieb verleihen. 

Risikohinweise

NUR FÜR QUALIFIZIERTE ANLEGER UND ANLEGERINNEN – Dieses Dokument richtet sich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen und darf ausschliesslich an qualifizierte Anleger und Anlegerinnen im Sinne des Bundesgesetzes über die kollektive Kapitalanlage vom 23. Juni 2006 sowie dessen Verordnung (in der jeweilig gültigen Fassung) herausgegeben werden.

Der Verfasser dieses Dokumentes ist Lyxor International Asset Management. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist ausschliesslich Lyxor International Asset Management verantwortlich. 

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Dieses Dokument enthält keine auf einen konkreten Anleger zugeschnittenen Empfehlungen und sollte nicht als Ersatz für eine Anlageberatung durch eine Fachperson verstanden werden.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.

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