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11 Jun 2019

Kurs auf sicherere Häfen?

Die Renditen von Staatsanleihen sind rückläufig, seit die großen Zentralbanken weltweit Anfang des Jahres die Abkehr von der geldpolitischen Normalisierung eingeleitet haben. Die Aktienmärkte haben unterdessen fast zweistellige Gewinne verzeichnet. Aber könnte sich all das bald ändern?

Wiederaufkommende politische Unsicherheit vor allem im Hinblick auf globale Handelskonflikte lassen am Markt Befürchtungen einer weltweiten konjunkturellen Abschwächung anschwellen – ausgerechnet in einer Zeit verstärkter zyklischer Abwärtsrisiken. Möglicherweise haben wir nun doch den Anfang vom Ende des Zyklus erreicht.

Das Ende ist nah

Das aktuelle wirtschaftliche Umfeld ist von moderatem Wachstum und geringer Inflation geprägt. Dies hat dazu beigetragen, die Nominalzinsen trotz des ein Jahrzehnt anhaltenden Aufschwungs nahe an ihren historischen Tiefständen zu halten. Der aktuelle Zyklus gehört bereits zu den längsten, die je registriert wurden. Die Fundamentaldaten sehen einstweilen noch relativ gut aus. So werden für das laufende Jahr 2,0 bis 2,5% Wachstum erwartet, bei bislang soliden Arbeitsmarktzahlen. Beharrlich niedrige Inflationsdaten und der eskalierende Handelskonflikt zwischen den USA und China erhöhen jedoch die Gefahr eines baldigen Endes des Zyklus.

Zahlreiche Marktkommentatoren ziehen die Steigung der Treasury-Zinskurve als Frühindikator für eine Rezession in den USA heran. Jeder der vergangenen sieben Rezessionen ist eine Inversion der Zinskurve vorausgegangen. Seit den 1960er Jahren hat es nur zwei Ausnahmen von dieser Regel gegeben. Zinsinversionen sind zwar nicht per se Auslöser für Rezessionen, lassen jedoch Unsicherheit in Bezug auf die weitere BIP-Entwicklung erkennen. Die Federal Reserve of Cleveland veröffentlicht Updates zu diesem Zusammenhang und hat vor kurzem gemeldet, dass die Wahrscheinlichkeit einer US-Rezession im nächsten Jahr auf fast 35% gestiegen ist.  Im vergangenen September lag sie noch knapp über 15%.  

US-Zinskurve und reales BIP-Wachstum

Chart 1

Quelle: Bloomberg, Bureau of Economic Analysis, Stand der Daten 6.6.2019. Ergebnisse der Vergangenheit sind kein zuverlässiger Indikator für zukünftige Ergebnisse.

Zu all der disruptiven geldpolitischen Unsicherheit kommt hinzu, dass die USA vor einer Umkehr ihrer expansiven Fiskalpolitik stehen. Ein Kompromiss zwischen dem republikanischen Weißen Haus und dem von Demokraten kontrollierten Repräsentantenhaus scheint in weiter Ferne – zumal wir uns bereits im Frühstadium der nächsten Präsidentschaftswahl befinden.

Einfluss der Fed schwindet

Der zukünftige Verlauf der Zinskurve hängt stark von der Konjunkturprognose der Fed und ihrer Einschätzung zur Erreichung von Beschäftigungs- und Inflationszielen ab. Zu Beginn des Jahres hat die Tatsache, dass die Fed ihre geldpolitischen Entscheidungen auf Basis von Daten fällt, bereits einer Normalisierung der Geldpolitik (in Form von Zinserhöhungen) entgegengewirkt. Ein Rückblick auf die Fed-Geldpolitik gegen Ende der vorigen beiden langen Aufschwungphasen zeigt zudem ihre hohe Sensibilität für jegliche Wachstumsabschwächung, während die Inflationsentwicklung einen geringeren Einfluss hatte. Nach dem Dot-Plot des Fed-Offenmarktausschusses (FOMC) besteht immer noch die Möglichkeit einer weiteren Zinserhöhung im Jahr 2020, doch der Anleihen-Terminmarkt preist klar eine Zinssenkung bis Jahresende ein. Es könnte sogar bereits im September damit gerechnet werden. Jüngste Aussagen von Fed-Vertretern, dass sie die Entwicklung im Handelskonflikt genau beobachten, haben die Märkte ebenfalls beruhigt. 

Am Markt implizierte Wahrscheinlichkeit für Fed-Zinsschritt – FOMC-Sitzung September chart2

Quelle: Bloomberg, Stand der Daten 6.6.2019. Berechnungen auf der Grundlage von Futures-Daten zur Fed Funds Rate.

Sollte die Fed bei frühen Anzeichen für eine Rezession mit Zinssenkungen oder gar einer quantitativen Lockerung gleich welcher Art beginnen, würde das mit Sicherheit Folgen haben. Diese werden jedoch möglicherweise nicht ausreichen, um die Flut aufzuhalten. Der Effekt geldpolitischer Maßnahmen der Zentralbank wird in jedem Fall geringer ausfallen als in der Vergangenheit, da ihre Bilanz heute weitaus größer ist, und sich die Zinsen bereits auf historischen Tiefständen befinden. Es bestehen wenig Zweifel daran, dass die Fed vermeiden wird, zu entschlossen und zu früh zu handeln, auch wenn dies die Märkte enttäuschen würde.

Mehr als ein chinesisch-amerikanisches Problem

Die höhere Unsicherheit und der Verlust an Zuversicht durch den Handelsstreit zwischen den USA und China gehen weit über die rein bilateralen Beziehungen hinaus.  Tatsächlich wurden sie noch verstärkt durch die Sorgen anderer Regierungen – insbesondere in der EU und Japan – über ihre eigenen Handelsbeziehungen zu den USA; beide Regionen befinden sich derzeit in Verhandlungen neuer Handelsabkommen.

Die anhaltenden Unsicherheiten bergen nicht nur die Gefahr, den internationalen Handel direkt zu hemmen, sie haben sich bereits negativ auf das allgemeine Geschäftsklima ausgewirkt und dürften auch die Investitionstätigkeit beeinträchtigen. Zeigt sich dieses Umfeld weiterhin unverändert, ist eine breiter angelegte makroökonomische Erholung unwahrscheinlich. 

Schutz suchen

Risiko-Assets könnten in den kommenden Wochen weiter nachgeben, und möglicherweise wird es Veränderungen bei der Asset-Allokation geben müssen. Solange weiterhin Unsicherheit besteht, ist es sinnvoll, Positionen in sicheren Häfen wie US-Treasuries und Smart-Beta-Strategien wie Quality Income und Low Volatility auszubauen und riskantere Strategien zurückzufahren. 

Im aktuellen Umfeld könnte der Fokus darauf liegen, das zu schützen, was Sie bereits haben!

  

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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