Wählen Sie ein anderes Land
Willkommen bei Lyxor Österreich
Bitte lesen Sie die untenstehenden wichtigen Hinweise bevor Sie weiter auf die Webseite gehen

Wichtige Information

 

Die Informationen auf dieser Website über Wertpapiere und Finanzdienstleistungen wurden lediglich auf die Vereinbarkeit mit österreichischem Recht geprüft. Wenn Sie diesen Disclaimer akzeptieren, werden Sie nur in Österreich gemäß § 140 InvFG zum öffentlichen Vertrieb zugelassene Lyxor ETFs sehen. In einigen ausländischen Rechtsordnungen ist die Verbreitung derartiger Informationen u.U. gesetzlichen Beschränkungen unterworfen. Die nachfolgenden Informationen richten sich daher nicht an natürliche oder juristische Personen, deren Wohn- bzw. Geschäftssitz einer ausländischen Rechtsordnung unterliegt, die für die Verbreitung derartiger Informationen Beschränkungen vorsieht. Demzufolge stellen die Informationen auf dieser Website weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an Bürger von Rechtsordnungen dar:

(a) in denen derartige Angebote bzw. Aufforderungen nicht gestattet sind,

(b) in denen die LYXOR INTERNATIONAL ASSET MANAGEMENT zur Abgabe eines solchen Angebots bzw. zu einer derartigen Aufforderung nicht berechtigt ist, oder

(c) in denen besagte Angebote bzw. Aufforderungen an Gebietsansässige rechtswidrig sind,

und dürfen nicht zu diesen Zwecken verwendet werden.

Insbesondere stellen die nachfolgenden Informationen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren an britische Staatsbürger dar, und sind auch nicht als solche konzipiert. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge britischer Staatsbürger werden dementsprechend nicht berücksichtigt.

Wer auf diese Website von einer Rechtordnung aus Zugriff nimmt, in der die vorgenannten Beschränkungen gelten, sollte sich über besagte Beschränkungen informieren und diese entsprechend beachten.

Die auf dieser Website genannten Wertpapiere sind und werden auch nicht nach dem U.S. Securities Act aus dem Jahre 1933 in seiner aktuellen Fassung registriert, und können daher in den Vereinigten Staaten weder angeboten noch verkauft werden, es sei denn, sie fallen nicht unter die Registrierungspflicht des U.S. Securities Act oder sind von dieser befreit.

Soweit die Websites anderer Unternehmen mit denen der LYXOR INTERNATIONAL ASSET MANAGEMENT verlinkt werden können, haftet LYXOR INTERNATIONAL ASSET MANAGEMENT weder für Informationen, die auf diesen Websites anderer Unternehmen enthalten sind, noch für Geschäftstätigkeiten, die darüber abgewickelt werden.

 

Die Website hat lediglich werblichen und nicht rechtlich verbindlichen Charakter. Die Korrektheit, Vollständigkeit oder Relevanz von den bereitgestellten Informationen wird nicht garantiert, obwohl diese aus vertrauenswürdigen Quellen entnommen wurden. Die auf dieser Website dargestellten Informationen basieren auf Marktdaten zu einem bestimmten Zeitpunkt und können sich während der Zeit verändern. Der Anleger sollte sich bei Zeichnung und Kauf von Lyxor ETFs bewusst sein, dass diese Produkte ein Risiko beinhalten und die Rückzahlung unter Umständen unter dem Wert des eingesetzten Kapitals liegen kann. Im schlimmsten Fall kann es zu einem Totalverlust kommen. Es wird empfohlen, dass die Anleger den Abschnitt „Risikofaktoren“ der jeweiligen Verkaufsprospekte sehr genau beachten. Der Preis einiger Lyxor ETFs kann Wechselkursrisiken im Hinblick auf die Währung des ETFs und die Währung des zugrunde liegenden Index bzw. zugrunde liegender Indexbestandteile unterliegen. Der Anleger sollte sich vor einem Investment in die Lyxor ETFs einen eigenen Eindruck über die Risiken u. a. aus einer rechtlichen, steuerlichen und buchhalterischen Perspektive machen, ohne sich ausschließlich auf die Informationen zu verlassen, die ihm zur Verfügung gestellt werden. Er sollte, wenn er es für nötig erachtet, seine eigenen Berater oder andere qualifizierte Berater in allen Angelegenheiten konsultieren. Jegliche Haftung seitens der Société Générale und / oder ihrer Tochtergesellschaften wird in Bezug auf die Nutzung dieser Informationen und der sich daraus ergebenden Folgen abgelehnt, insbesondere auch im Hinblick auf die Entscheidungen und Handlungen, die gestützt auf diesen Informationen getätigt werden. Der Nutzer ist daher alleine für die Verwendung der Informationen und der damit erzielten Ergebnisse haftbar. Es obliegt den Nutzern daher, sämtliche über das Internet erhaltenen Informationen zu prüfen.

Wir verwenden Cookies auf unserer Webseite, um eine für unsere Besucher möglichst sichere und effektive Webseite zu schaffen. Cookies können verwendet werden, um Statistiken zu erstellen, aus denen wir ersehen können, wie die Besucher unsere Webseite nutzen. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.um weitere Informationen über die Cookies zu erhalten oder die Cookies-Einstellungen zu ändernHier klicken
15 Mai 2019

Ist Ihr Robo-ETF auf dem neuesten Stand?​​


martin ford

Der Megatrend Robotik und KI ist kein neues Phänomen mehr, entwickelt sich aber beständig weiter. Hält Ihr Portfolio mit dieser Entwicklung Schritt? Darüber haben wir mit dem Futuristen und bekannten Autor Martin Ford1 sowie mit unserem Head of Innovation, François Millet, gesprochen. Die beiden Experten erklären, warum die Weiterentwicklung der Branche wichtig ist und wie der „Rise of the Robots“-Index an Veränderungen angepasst wird.

Warum ist dieser Megatrend wichtig?

Martin Ford: Einfach ausgedrückt sind die Fortschritte in den Bereichen Robotik, Automation und künstliche Intelligenz das Bedeutendste, was sich in den nächsten zehn oder 20 Jahren und darüber hinaus abspielen wird. Sie werden für einen radikalen Umbruch in Wirtschaft und Gesellschaft sorgen.

Unternehmen aller Branchen profitieren von diesen Technologien und werden mit ihrer Hilfe deutlich effizienter. Wir reden hier nicht nur von den üblichen Verdächtigen aus IT und Industrie – auch auf vielen anderen Gebieten werden die Folgen zu spüren sein. Denken Sie nur an Fortschritte bei der Medikamentenentwicklung durch Pharmaunternehmen, die Automatisierung der Handelsaktivitäten bei Finanzinstituten oder die von bekannten Marken eingesetzten Systeme für Online-Empfehlungen – all das basiert zunehmend auf KI. Amazon beschäftigt laut Medienberichten 10.000 Mitarbeiter, die sich ausschließlich mit den Technologien Alexa und Echo beschäftigen. Dieser Trend durchdringt zunehmend unseren Alltag.

Die Realität sieht so aus, dass im jeweiligen Sektor diejenigen Unternehmen Erfolg haben werden, die sich KI zunutze machen. Gleichzeitig bietet dies den Unternehmen einen starken finanziellen Anreiz, lässt sich die Ertragslage durch Automation und KI doch verbessern. Die Impulsgeber für den Wandel lassen sich unmöglich ignorieren, und das stellt eine einzigartige und unglaublich spannende langfristige Gelegenheit für Anleger dar.

Was spricht für eine Anlage in „Entwickler“ und „Profiteure“?

MF: US-Technologietitanen wie Alphabet (die Muttergesellschaft von Google), Amazon oder Facebook sowie chinesische Tech-Riesen wie Tencent und Baidu dominieren den KI-Bereich. Bei Alphabet ist möglicherweise die größte und leistungsfähigste Ansammlung an Kompetenzen und schlauen Köpfen überhaupt zu finden. Amazon und Facebook liegen nicht weit dahinter.

Dass diese großen Player in näherer Zukunft an Boden verlieren, ist unwahrscheinlich. Denn sie verfügen über genügend Größe und Know-How, um innovative KI-Startups zu übernehmen – ein bekanntes Beispiel dafür ist die Übernahme von DeepMind durch Alphabet. Diese Unternehmen sind prominente Beispiele für „Entwickler“ – oder auch „Aufkäufer“ – von KI-Technologie. Wenn man nur in einige dieser großen Namen investiert, lässt man allerdings einen beträchtlichen Teil des vielfältigen Potenzials außer Acht: Zusätzlich gibt es hunderte Unternehmen, die KI nutzen, um ihre Geschäftsmodelle zu verbessern. Diese werden als „Profiteure“ bezeichnet.

Betrachten wir einmal das Beispiel einer Krankenversicherung, die eine Unmenge an Daten über ihre Patienten verwaltet. Wenn ein Entwickler wie Google einem solchen Profiteur über seine Cloud-Server KI-Technologie zur Verfügung stellt, gehören diese Daten nicht Google, sondern weiterhin der Versicherung. Die Versicherung mag die Technologie von Google nutzen, die wertvollen Patientendaten verbleiben jedoch in ihrem Besitz und werden von ihr so genutzt, dass daraus ein Mehrwert entsteht.

Es wäre falsch, KI nur auf Google, Facebook und Tencent zu beschränken. Denn an dem von diesen Unternehmen geschaffenen Wert partizipieren auch andere Unternehmen und Sektoren. Von Innovationen bei Fintech bis zur Medikamentenentwicklung in der Biotech-Branche: KI ist ein Hilfsmittel – und zwar eines, das letztlich jede Branche erreichen und dort für einen Umbruch sorgen wird.

Was müssen wir über den Index „Rise of the Robots“ wissen? 

MF: Bei der Entwicklung des „Rise of the Robots“-Index musste das Thematic Research-Team der Société Générale einige Herausforderungen meistern. Wie definiert man ein Universum von relevanten Aktien, die den Megatrend abbilden? Wie lassen sich sowohl Entwickler als auch Profiteure berücksichtigen? Wie schafft man einen liquiden, investierbaren Index und wie kann sichergestellt werden, dass er mit den Branchentrends Schritt halten kann?

Es gibt drei Dinge, die man über den Rise of the Robots-Index wissen muss:

1 – Der Index folgt einem Big Picture-Ansatz

Wir sehen uns nicht nur Robotik-Unternehmen und Unternehmen an, die mit traditioneller Automation arbeiten, sondern halten auch Ausschau nach Innovatoren im KI-Bereich. Ein Teil des von KI ausgehenden großen Umbruchs ist sicherlich den Entwicklungen im Robotik-Bereich zuzuschreiben. Im Grunde geht es dabei darum, diese Technologie in einer physischen Maschine zu verbauen. Doch es gibt einen Unterschied zwischen den neuesten Entwicklungen in den Bereichen KI und Maschinenlernen auf der einen Seite und dem, was wir als traditionelle Automation betrachten, auf der anderen. Die Robotik spielt dabei ganz klar eine Rolle, doch sie ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem Gesamtbild. Für den Gesamttrend ist KI von viel größerer Bedeutung. Bei Indizes und ETFs, die sich zu sehr auf traditionelle Robotik fokussieren, besteht die Gefahr, dass ein großer Teil des Wertpotenzials ungenutzt bleibt. 

2 – Der Blick geht in die Zukunft

Dass Unternehmen wie Google, Amazon und Tencent die größten Namen im KI-Bereich sind, ist bekannt. Doch die Wertschöpfungskette endet nicht bei ihnen. Wichtig ist, dass Ihr Portfolio das Gesamtbild widerspiegelt. KI-Technologien bewirken einen Wandel bei Banken, Medienriesen, Online-Händlern und Gesundheitsdienstleistern, um nur einige zu nennen. KI kann und wird für einen Umbruch bei Unternehmen aus allen Bereichen sorgen. Daher blicken wir nach vorn, indem wir neben den eigentlichen KI-„Entwicklern“ auch die „Profiteure“ berücksichtigen, die in die Zukunft investieren.

3 – An der Zusammensetzung des Index sind Mensch und Maschine beteiligt

Die Entwicklung in den Bereichen Robotik, Automation und KI-Technologie schreitet in schwindelerregendem Tempo voran. Wir waren uns daher darüber im Klaren, dass wir eine maßgeschneiderte Branchenklassifizierung brauchen, um sicherzustellen, dass unser Universum hinsichtlich der für eine Aufnahme in Betracht kommenden Titel stets auf dem neuesten Stand bleibt. In einem ersten Schritt nehmen wir also auf Grundlage öffentlich verfügbarer Berichte, Präsentationen und Mitschriften von Konferenzen Big Data-Analysen anhand der Suchbegriffe „künstliche Intelligenz“ und/oder „Robotik“ vor, um entsprechende Unternehmen ausfindig zu machen. Aber anders als bei den meisten anderen verfügbaren Indizes ist unsere Arbeit damit noch nicht beendet. Anschließend führen wir eigene Analysen durch, um sicherzustellen, dass auch andere relevante Unternehmen berücksichtigt werden; oftmals stammen diese aus weniger offensichtlichen Sektoren wie Finanzen oder Einzelhandel. Relevante Börsengänge (wie im vergangenen Jahr Spotify) werden ebenfalls berücksichtigt. Außerdem prüfen wir auf veraltete oder irrelevante Daten – beispielsweise können Unternehmen von größeren übernommen werden, die unsere Kriterien nicht voll und ganz erfüllen. Bei anderen Unternehmen ist womöglich festzustellen, dass sie hinsichtlich Investitionen in KI und/oder Robotik allmählich den Anschluss verlieren. Diese regelmäßig stattfindenden menschlichen Eingriffe dienen der Qualitätskontrolle und sind unerlässlich, damit das Universum – und somit auch der Index – auf der Höhe der Zeit bleibt.​
 

Können Sie etwas über die Änderungen sagen, die für 2019 am Index vorgenommen wurden?

MF: Unsere jährliche Überprüfung des Universums an Aktien, die für eine Aufnahme in den Index in Frage kommen, ist enorm wichtig. Denn die Entwicklung auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz schreitet in rasantem Tempo voran und ständig treten neue Akteure auf den Plan. Gegen Ende 2018 hat sich die Zahl der Titel im Anlageuniversum von 210 auf 228 erhöht. Viele der neu aufgenommenen Unternehmen sind erst vor kurzem an die Börse gegangen. Als Beispiele sind hochkarätige Technologie-Börsengänge wie Spotify und DropBox, aber auch der Sicherheitsdienstleister ADT, das Online-Schulungsunternehmen Pluralsight und viele andere zu nennen. Abgesehen von neu an die Börse gegangenen Akteuren suchen wir auch nach etablierten Unternehmen mit einem starken Fokus auf der Nutzung von KI oder Robotik in ihren Geschäftsmodellen. So haben wir das chinesische Unternehmen iFlyTek in den Index aufgenommen, das inzwischen zu einem führenden Anbieter von Technologie zur Gesichtserkennung avanciert ist. Oder die Ocado Group, einen in Großbritannien ansässigen Online-Händler, der auf Grundlage der neuesten Fortschritte bei Robotik und Automation hochmoderne Verteilerzentren aufgebaut hat.

Wichtig in diesem Zusammenhang: Wenn wir einen Titel in unser Universum aufnehmen, heißt das zunächst nur, dass dieser für den Index in Frage kommt. Die im Index enthaltenen Titel und ihre relativen Gewichtungen im Index werden vollkommen systematisch bestimmt und jedes Quartal neu festgelegt. Aufgrund dieser Strategie sind wir in der Lage, Unternehmen mit starkem Potenzial im Bereich KI/Robotik zu identifizieren und sie frühzeitig in das Universum aufzunehmen. Tatsächlich als Bestandteil in den Index aufgenommen wird eine Aktie jedoch nur dann, wenn die Ergebnisse des Unternehmens dies rechtfertigen.

1Martin Ford ist Futurist und Autor von drei Büchern: Architects of Intelligence: The truth about AI from the people building it (2018), Rise of the Robots: Technology and the Threat of a Jobless Future (2015) und The Lights in the Tunnel: Automation, Accelerating Technology and the Economy of the Future (2009). Außerdem ist er der Gründer einer Software-Entwicklungsfirma mit Sitz im Silicon Valley. Sein TED Talk aus dem Jahr 2017 über die Auswirkungen von KI und Robotik auf Wirtschaft und Gesellschaft aus dem Jahr 2017 wurde mehr als 2 Millionen Mal angesehen. In seiner Funktion als Berater für Société Générale, die den vom Lyxor-ETF abgebildeten „Rise of the Robots“-Index aufgelegt hat, gibt Ford Empfehlungen bezüglich der für eine Aufnahme in den Index in Betracht kommenden Aktien des Anlageuniversums.
2Mit „vergleichbar“ beziehen wir uns auf europäische OGAW-ETFs, die auf Unternehmen in den Bereichen KI sowie Robotik & Automation abzielen.
3Quelle: Lyxor International Asset Management. Stand der Daten 03.05.2019.

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

Connect with us on linkedin