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20 Nov 2019

Gezielt in Schwellenländer investieren – aber wie? 

Zoltan

Falls Sie unser Online-Seminar „Building better EM portfolios“ verpasst haben, liefern wir Ihnen hier noch einmal die wichtigsten Aussagen dazu von Fotios Kassianidis, Wealth Consultant bei MSCI. Er erklärt die bedeutenden strukturellen Unterschiede zwischen den einzelnen Schwellenländern und zeigt anhand einiger aufschlussreicher Portfolio-Fallstudien, wie Sie Ihrem EM-Portfolio deutlich die gewünschten Schwerpunkte geben können.

Bei Aufbau und Optimierung von EM-Portfolios sind einige Besonderheiten zu beachten. Viele davon hängen mit der Länderauswahl zusammen – von allen Bausteinen des EM-Engagements ist sie der bedeutendste Risikofaktor. Jedes Schwellenland weist spezifische Eigenschaften auf, die Anleger bei ihren Entscheidungen berücksichtigen können.  

Angesichts der politischen Dynamik zwischen den USA und China ist die Länderauswahl derzeit ein besonders wichtiges Thema. Die Auswirkungen des anhaltenden Handelskonflikts lassen sich nicht exakt quantifizieren. Aber es ist möglich, auf der Grundlage bestimmter Annahmen die möglichen Effekte weltweit zu simulieren.

Im Folgenden analysieren wir wichtige Ergebnisse unserer Stresstests zur Frage, wie sich die Spannungen im Handel zwischen den beiden Wirtschaftsgroßmächten der Welt auf Schwellenländer auswirken könnten. 

Die strukturellen Unterschiede zwischen Schwellenländern

Zunächst ist wichtig, dass es innerhalb des Blocks der Schwellenländer erhebliche strukturelle Unterschiede gibt, die sich auch in ihren Aktienmärkten widerspiegeln. Einer davon ist die unterschiedlich stark ausgeprägte Sensibilität in Bezug auf externe Marktfaktoren. In Abbildung 1 unten zum Beispiel vergleichen wir die Reaktion einiger Schwellenländer auf Entwicklungen der Märkte in Industrieländern sowie auf Ölpreis-Veränderungen, jeweils relativ zur Gesamtgruppe.

Zunächst zeigt sich dabei insgesamt eine erhebliche Bandbreite und insbesondere die Tatsache, dass große Rohstoffproduzenten wie Brasilien und Russland deutlich stärker von den Industrieländern und dem Ölpreis abhängen als andere Länder.

Abbildung 1: Sensibilität in Bezug auf Ölpreis und Industrieländer (relativ zur Gesamtgruppe)1

                  chart 1

Interessanterweise ist die Sensibilität Chinas in Bezug auf Schwankungen bei Öl und Industrieländern deutlich geringer als im Durchschnitt der Schwellenländer (Grundlinie der Grafik). Südkorea liegt im Durchschnitt und reagiert damit genauso sensibel auf diese Schwankungen wie die Schwellenländer insgesamt. Malaysia hingegen zeigt eine nur minimale Korrelation zu Öl und eine leicht negative Korrelation zu den Märkten der Industrieländer.

Abbildung 2 unten verdeutlicht das Exposure unterschiedlicher Schwellenländer in Bezug auf die Volkswirtschaften Chinas und der USA. 

Abbildung 2: Wirtschaftliches Exposure in Bezug auf USA und China1

chart 2

China ist nachvollziehbarerweise stark abhängig von seiner Binnenwirtschaft. Das nahegelegene Taiwan weist hingegen ein stärkeres Exposure in Bezug auf die USA auf, ebenso wie Indien, das ein enormes Volumen an IT-Dienstleistungen dorthin exportiert.

Mit dem Wissen über diese unterschiedlichen strukturellen und sonstige Eigenschaften lassen sich Indizes für einzelne Schwellenländer einsetzen, um Portfolios zu rotieren und gegen unerwünschte Risiken zu kalibrieren, beispielsweise gegen mögliche Folgen des anhaltenden Handelskonflikts zwischen China und den USA. 

EM-Portfolios auf der Grundlage konkreter Einschätzungen

Fallstudie 1: Verringerung der Sensibilität gegenüber China

In diesem Beispiel betrachten wir einen hypothetischen Anleger, der sich Sorgen über die möglichen Auswirkungen von US-Handelsmaßnahmen auf die chinesische Wirtschaft macht. Dieser Anleger könnte eine breite EM-Allokation mit einem Overlay aus Einzelländern mit niedrigerer Volatilität und geringerem Exposure in Bezug auf China ergänzen. Oben haben wir gesehen, dass Indien im Vergleich zum Rest der Schwellenländer deutlich und konsistent zu weniger Volatilität neigt, während sich Malaysia durch Aktien mit geringem Beta und eine relativ geringe Abhängigkeit von China auszeichnet.

Durch Hinzufügen von Indien und Malaysia zu einer MSCI-Schwellenländer-Allokation ergab sich eine deutliche Verringerung des nominalen Exposures in Bezug auf China sowie ein geringeres Exposure in Bezug auf die chinesische Wirtschaft.

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Nur zu Illustrationszwecken. Dies ist keine Empfehlung.

Fallstudie 2: Übergewichtung von China mit einer Barbell-Strategie

In unserem zweiten Fallbeispiel möchte ein Anleger hohe Überzeugung in Bezug auf die langfristigen Wachstumsaussichten Chinas umsetzen und gleichzeitig diversifizieren. Er will also vielleicht von China und anderen Schwellenländern profitieren, aber keine übermäßigen Risiken eingehen.   

In diesem Fall könnte der Ausgangspunkt ein EM-Block ohne China sein, zu dem als Einzelländer-Allokationen China, Indien und Malaysia hinzukommen. Insgesamt würde dadurch die nominale Allokation in diese drei Länder zunehmen, aus Sicht des wirtschaftlichen Exposures gäbe es hingegen Unterschiede im Vergleich zu einem reinen EM-Index.

Aus Performance-Sicht könnte sich dieses Portfolio sowohl in einem „risk off“- als auch in einem „risk on“-Umfeld gut entwickeln, bei gleichzeitig deutlich verringerter Gesamtvolatilität. Angesichts der Volatilitätsprofile von Indien und Malaysia ist dies nicht überraschend. 

chart 4

Nur zu Illustrationszwecken. Dies ist keine Empfehlung.

Dies sind nur zwei hypothetische Fallstudien, aber sie lassen erkennen, wie sich Einzelländer-Indizes nutzen lassen, um das Risiko im EM-Portfolio deutlich zu verändern und so die strukturellen Eigenschaften der einzelnen Länder besser zu berücksichtigen und zielgenauer und präziser Positionen in den dynamischsten Wachstumsmärkten der Welt aufzubauen. 

1Quelle: MSCI. Durchschnittliche Sensibilität in den letzten fünf Jahren bis Ende August 2019. Exposures basieren auf den MSCI-Risikomodellen GEMLT & EMM1. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.

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Risikohinweise

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Der Verfasser dieses Dokumentes ist Lyxor International Asset Management. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit des Inhalts ist ausschliesslich Lyxor International Asset Management verantwortlich. 

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Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.

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