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16 Okt 2019

ESG: Auf Unternehmen setzen, bei denen Gleichstellung am Arbeitsplatz großgeschrieben wird

Die Zahlen sprechen für sich: Seit mehr als 30 Jahren gibt es mehr Frauen mit Hochschulabschluss als Männer. Dennoch sind die hochbezahlten und angesehenen Jobs weltweit nach wie vor eine Männerdomäne. Bereits bei der Einstellung ist der Frauenanteil geringer und sinkt mit jeder Sprosse auf der Karriereleiter weiter ab.

In Sachen Bezahlung fiel der „Equal Pay Day“ in Europa in diesem Jahr auf den 27. Februar. Dieses Datum gibt an, wie viel mehr Frauen im Folgejahr noch arbeiten müssten, um genau so viel zu verdienen, wie ihre männlichen Kollegen im vergangenen Jahr.  

Aktiv werden

Wie können Anleger, denen die Förderung von Gleichberechtigung am Herzen liegt, mit ihrem Anlagekapital hier etwas bewegen?

Geschlechtergleichheit ist die Nummer 5 auf der Liste der UN-Nachhaltigkeitsziele. Lyxor, seit 2014 Unterzeichner der Grundsätze für verantwortungsbewusstes Investieren (Principles for Responsible Investment, PRI), richtet seine Anlagetätigkeit so weit wie möglich an diesen Prinzipien aus. Deshalb haben wir 2017 einen ESG ETF entwickelt, der es Anlegern ermöglicht, ausschließlich in Unternehmen zu investieren, bei denen in puncto Macht, Einfluss und Bezahlung Gleichberechtigung herrscht. 

Die „Geschlechterdividende“

Warum sollten sich Unternehmen und Anleger überhaupt um Gleichstellung am Arbeitsplatz kümmern? Abgesehen von moralischen Beweggründen und dem gesetzlichen Diskriminierungsverbot zahlt sich Geschlechtergerechtigkeit auch finanziell aus. Dieser Aspekt wird auch als „Geschlechterdividende“ bezeichnet. Zum einen kontrollieren Frauen jährliche Konsumausgaben in Höhe von rund 20 Bio. US-Dollar, und es ist davon auszugehen, dass die Entscheidung zum Kauf von Konsumgütern bis 2028 weltweit zu 75% in den Händen von Frauen liegen wird.1 Für Unternehmen ist dies ein starker Anreiz, den Frauenanteil in ihren Reihen zu erhöhen, damit die Prioritäten und Präferenzen von Milliarden von Entscheidungsträgern besser repräsentiert sind.

Frauen in OECD-Ländern sind zudem sehr gut ausgebildet: 50,7% der Frauen zwischen 25 und 34 haben einen Hochschulabschluss.2 Angesichts der schlechteren Einstiegs- oder Aufstiegschancen eines gut ausgebildeten Teils der Bevölkerung bringen sich Unternehmen vielleicht um Talente, die maßgeblich zum Unternehmenswachstum beitragen könnten. 

Verschiedene Studien kommen zu dem Schluss, dass der Frauenanteil einen messbaren Einfluss auf die Gewinnentwicklung von Unternehmen hat. Einer Studie von McKinsey zufolge ist die EBIT-Marge als Rentabilitätsindikator bei Unternehmen mit einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis in 21% der Fälle höher als bei ihren Wettbewerbern.3 Eine schlechtere Wertentwicklung ist also keineswegs der Preis für ethische Anlagen.

ELLE – der ETF für Geschlechtergleichheit von Lyxor

Für unseren gleichberechtigungsorientierten ETF, mit dem Anleger gezielt in Unternehmen mit Vorbildfunktion auf diesem Gebiet investieren können, nutzen wir Daten von Equileap, einer internationalen Organisation, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter engagiert. In Kooperation mit der Sustainable Finance Group der Universität Maastricht hat Equileap eine der größten Datenbanken zur Geschlechtergleichheit in Unternehmen aufgebaut. Untersucht wird, welche Ziele sich Large Cap-Unternehmen beim Thema Gleichberechtigung setzen und welche Maßnahmen dazu konkret ergriffen werden. Auf der Grundlage dieser Daten werden bei Equileap Scorecards, Berichte und Indices erstellt.

Der von Lyxor verwendete Gleichstellungsindex wird von Equileap und dem deutschen Indexanbieter Solactive zusammengestellt.4 Kriterien für die Aufnahme in den Index sind eine Marktkapitalisierung von mindestens 2 Mrd. US-Dollar, eine Börsennotierung in 23 Industrieländern und eine Vorreiterrolle im Kampf für Gleichberechtigung am Arbeitsplatz.

Klassische ESG-Kennzahlen werden ebenfalls berücksichtigt. Rüstungs-, Glücksspiel- oder Tabakunternehmen sind grundsätzlich ausgeschlossen. Gleiches gilt für Unternehmen, die unter die Ausschlusskriterien des norwegischen Staatsfonds fallen. Auch Unternehmen, gegen die ein Verfahren wegen Verstößen gegen die Gleichstellung am Arbeitsplatz läuft, können nicht in den Index aufgenommen werden.

In Abhängigkeit von ihren Zielen und Maßnahmen werden die Unternehmen hierarchisch geordnet, wobei die oberen 150 einen Platz im Index erhalten. Diese Unternehmen sind aktiv um ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis auf allen Hierarchieebenen bemüht, vom Einstiegsniveau bis hin zur obersten Führungsebene. Zudem sind sie dem Grundsatz der gleichen Entlohnung von Männern und Frauen verpflichtet und unterstützen ihre Mitarbeiter dabei, die richtige Balance zwischen ihren beruflichen und anderen Verpflichtungen zu finden. Weitere Kriterien sind Richtlinien und Schulungsprogramme zur Förderung von Gleichstellung am Arbeitsplatz sowie eine Verpflichtung zu Transparenz und Verantwortung in Fragen der Geschlechtergerechtigkeit. 

Source: Equileap, as at October 2019.

Quelle: Equileap, Stand: Oktober 2019.

Vor einer Aufnahme in den Index müssen Unternehmen unter anderem folgende Fragen beantworten: Wie hoch ist der Frauenanteil in der Geschäftsleitung? Wie hoch ist der Frauenanteil in Führungspositionen und im oberen Management? Wie groß ist der Gender Pay Gap (prozentualer Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von Angestellten Männern und Frauen)? Gibt es eine Strategie zur Schließung dieser Lohnlücke?

Darüber hinaus sind auch folgende Faktoren wichtig: flexible Arbeitszeitmodelle, Elternzeitrichtlinien, Rekrutierungsstrategie, Richtlinien zum Schutz vor Gewalt oder sexueller Belästigung am Arbeitsplatz. Unternehmen im Index sollten auch Unterzeichner der UN-Grundsätze zur Förderung und Stärkung von Frauen in Unternehmen (Women’s Empowerment Principles) sein. Dieser mehrdimensionale Ansatz geht weit über die ausschließliche Orientierung an Kennzahlen zu Frauen in Führungspositionen bei anderen Fonds für Geschlechtergleichheit am Markt hinaus.

Gewinne aus der Lizenzierung der Equileap-Daten an den von Lyxor ausgewählten Indexanbieter (Solactive) werden an die Equileap-Stiftung gespendet, eine gemeinnützige Organisation zur Unterstützung von Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern.5

Und die Gewinner sind... 

Equileap hat vor Kurzem seinen Global Gender Equality Report für 2019 vorgestellt und damit auch die Unternehmen, die es unter die Top 100 geschafft haben.

Spitzenreiter in den neuesten Rankings war der britische Getränkehersteller Diageo, dicht gefolgt von dem australischen Immobilienkonzern Mirvac und dem US-Finanzdienstleistungsschwergewicht Bank of America. Diese Unternehmen zeichnen sich unter anderem dadurch aus, dass sie einen Gender Pay Gap von 3% oder weniger vorweisen können (Diageo), auf allen Hierarchieebenen ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis besteht (Mirvac) oder eine klar definierte Strategie zur Schließung der Lohnlücke vorliegt (Bank of America).

And the winners are…

Quelle: Equileap, Oktober 2019.

Interessanterweise sind sage und schreibe 25 der Top 100-Unternehmen in den Equileap-Rankings in Australien beheimatet. Ein möglicher Grund dafür könnte darin liegen, dass Unternehmen in Australien seit 2012 gesetzlich verpflichtet sind, jährlich umfassende Berichte mit Kennzahlen zur Gleichstellung am Arbeitsplatz zu veröffentlichen. Australien ist ein Paradebeispiel dafür, wie Transparenzverpflichtungen echten Wandel bewirken können. Ein ähnliches Phänomen ist nach dem Equality Act 2017 in Großbritannien zu beobachten.

Fazit

Gleichstellung am Arbeitsplatz ist ein wichtiger Faktor. Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis hat greifbare positive Effekte für Unternehmen und Gesellschaft wie besseren Zugang zu Führungspositionen und weniger geschlechtsbezogene Diskriminierung. Auch die langfristigen Auswirkungen einer echten Gleichstellung der Geschlechter auf das Wirtschaftswachstum sind überzeugend. Volle Gleichstellung der Geschlechter am Arbeitsplatz weltweit dürfte das globale BIP bis 2025 um 28 Bio. US-Dollar ansteigen lassen.6

Neben sozialen und volkswirtschaftlichen Argumenten gibt es jedoch auch handfeste finanzielle Gründe, den Zugang von Frauen auf allen Hierarchieebenen im Unternehmen zu öffnen. Frauen sind hervorragende Mitarbeiter und Führungskräfte, und Studien haben gezeigt, dass ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis mit dazu beitragen kann, dass Unternehmen überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen.

1Quelle: Boston Consulting Group.
2Quelle: OECD-Daten, Stand 2017
3Quelle: McKinsey, Delivering through Diversity, Jan. 2018. Analysen zur finanziellen Entwicklung haben gezeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, eine höhere EBIT-Marge zu erzielen als die nationale Branchenkonkurrenz, bei Unternehmen des obersten Quantils um 21% höher war als bei Unternehmen des vierten Quartals. Auch die Wahrscheinlichkeit, langfristig eine höhere Wertschöpfung zu erzielen, ist bei Unternehmen des obersten Quartils um 27% höher als bei Unternehmen des vierten Quartils. Als Messgröße dient hier die ökonomische Gewinnmarge (Nettobetriebsergebnis abzüglich bereinigter Steuern – [investiertes Kapital x gewichtete durchschnittliche Kapitalkosten]). Der Analyse liegen Daten von über 1 000 Unternehmen in 12 Ländern zugrunde. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit bietet keine Gewähr für zukünftige Ergebnisse.
4Eine ausführliche Beschreibung der Indexmethode steht auf der Solactive-Webseite zur Verfügung: https://www.solactive.com/wp-content/uploads/2017/11/Solactive-Equileap-Gender-Equality-Index_20171101-3.pdf
5Equileap erhält 25% der Verwaltungsgebühren von Anlegern des Lyxor Global Gender Equality (DR) UCITS ETF. Gewinne aus der Lizenzierung von Equileap-Daten an den von Lyxor ausgewählten Indexanbieter (Solactive) gehen an die Equileap-Stiftung zur Unterstützung von Frauen und Mädchen in Entwicklungsländern
6Quelle: McKinsey Global Institute, The Power of Parity, September 2015. Die Annahme beruht auf einem Szenario voller Partizipation mit gleichen Partizipationsraten von Frauen und Männern.

Risikohinweise

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Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.

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