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25 Feb 2020

Die Coronavirus-Epidemie zeigt auf, wie man besser in China investieren kann

Der Ausbruch des  Coronavirus in der zentralchinesischen Stadt Wuhan und die von dort ausgehende Epidemie haben weltweit eine Risk-off-Stimmung hervorgerufen. Abgesehen von den vielen zu beklagenden Todesfällen hat die Krankheit auch massive wirtschaftliche Auswirkungen: Viele der weltweit größten Unternehmen sind auf Zulieferungen aus China angewiesen, und einige warnen bereits vor einem Produktions- und Umsatzrückgang aufgrund dieser Störung in der Lieferkette. Die Märkte zitterten Anfang Februar, zeigten sich im weiteren Monatsverlauf jedoch widerstandsfähig. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass weitere Markteinbrüche Gelegenheiten für langfristige Anleger bieten könnten.


Was ist passiert?

  • Die globalen Märkte erlebten einige turbulente Wochen, als die Anleger die Auswirkungen des in Wuhan ausgebrochenen Coronavirus mit der offiziellen Bezeichnung Covid-19 erst einmal verdauen mussten. Weltweit gab es bisher 73.332 bestätigte Infektionen mit dieser Coronavirus-Variante – und mehr als 2.000 Todesfälle.  Die Krankheit selbst konnte weitgehend auf den asiatisch-pazifischen Raum begrenzt werden, aber die wirtschaftlichen Folgen machen sich bereits global bemerkbar, insbesondere im Technologie- und im Automobilsektor, da diese in erheblichem Maße von den Störungen in der Lieferkette betroffen sind.
  • Zu den prominentesten Unternehmen, die dieses Problem gemeldet haben, zählen Apple, das seine Umsatzprognose für das 2. Quartal 2020 wegen der Schließung von Geschäften und Fabriken nach unten korrigieren musste, sowie das südkoreanische Technologieunternehmen Samsung, das Smartphone-Komponenten von China in das benachbarte Vietnam ausgeflogen und verschifft hat, statt sie über die nur beschränkt geöffnete Landesgrenze zwischen den Staaten zu transportieren.
  • Auf Schwellenländer (Emerging Markets, EM) ausgerichtete Anleger in den MSCI Emerging Markets ex China Index blieben von der jüngsten Verkaufswelle teilweise verschont, da sich dieser Index bei weitem nicht so volatil zeigte wie das breitere EM-Pendant. Weiter unten mehr dazu. 


Wie wird es weitergehen?

  • Die Stimmung unter den Anlegern wird in den kommenden Wochen voraussichtlich weiter einer Berg- und Talfahrt gleichen. Viele Beobachter glauben, dass China Lehren aus früheren Pandemien gezogen hat und inzwischen viel besser aufgestellt ist, um den jüngsten Ausbruch einzudämmen. Wenngleich die Schätzungen für das Wachstum im 1. Quartal rückläufig sind, wird überwiegend erwartet, dass sich die Wirtschaft von den durch das Virus verursachten Schäden erholen wird, was trotz der kurzfristigen Störungen hinsichtlich der längerfristigen Aussichten vieler Sektoren zuversichtlich stimmt. Die Prognose für das Wirtschaftswachstum 2020 wurde von 5,9% im vergangenen Monat auf nun ca. 5,5% korrigiert.1
  • Globale Sektoren mit Exposure in Bezug auf das chinesischen Binnenwachstum bleiben gefährdet. Viele Unternehmen mussten vorübergehend aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen schließen. Alle Unternehmen mit direktem Kundenkontakt, wie beispielsweise die Gastronomieoder Fluggesellschaften, sind besonders anfällig. Der chinesische Staat erwägt inzwischen direkte Finanzspritzen oder Fusionen für die angeschlagene Luftfahrtbranche, da das tägliche landesweite Reiseaufkommen nur einem Fünftel des für diese Jahreszeit üblichen Volumens entspricht. Nach mehreren Ausbrüchen der Viruskrankheit auf Kreuzfahrtschiffen werden auch die Unternehmen dieser Branche weiter unter Druck bleiben.
  • Angesichts der Vielzahl von Unternehmen, die zu einem Teil auf Zulieferungen aus China angewiesen sind, sind weitere Folgeeffekte auf die Gewinnentwicklung betroffener Unternehmen zu erwarten. Die Technologiebranche könnte auf kurze Sicht Ausfälle verzeichnen, jedoch sollte sich dies kaum nachhaltig auf die Technologieausgaben im Jahr 2020 auswirken. Schlechter sind indes die Aussichten für die Automobilbranche, die sowohl unter dem Rückgang der Binnennachfrage als auch dem Stellenwert Chinas als wichtiger Zulieferer für Autobauer weltweit leiden wird.
  • Virusepidemien entwickeln sich in unvorhersehbarer Weise, sodass auch die kommenden Wochen und Monate holprig werden könnten. Alle Augen werden darauf gerichtet sein, ob China die Covid-19-Epidemie in den Griff bekommt und wie die Wirtschaft die längeren Betriebsschließungen im Land wegstecken wird. In den kommenden Wochen dürften weitere staatliche Maßnahmen zur Förderung der Konjunktur folgen. 

Virusepidemien: Was können wir aus der Geschichte lernen?

  • Nach beinahe zwei Jahrzehnten der Auseinandersetzung mit mutierten Viren (z. B. SARS-Krise 2002/2003), hat Asien die nötige Infrastruktur und die Fähigkeit entwickelt, die grenzüberschreitende Übertragung von Viren besser einzudämmen. Viele Beobachter vergleichen das neue Coronavirus mit der SARS-Epidemie des Jahres 2003. Das Covid-19-Virus ist zwar genetisch dem SARS-Virus ähnlich, scheint jedoch gemessen am Krankheitsverlauf und an der Todesfallrate weniger aggressiv. Ein weiteres artverwandtes Virus, das so genannte MERS-CoV, hat sich seit 2012 ausgebreitet und in 34% der 2.499 erfassten Fälle zum Tod geführt.
  • Im Vergleich dazu sind der Spanischen Grippe im Jahr 1918 schätzungsweise 50 Millionen Menschen zum Opfer gefallen. Diese Pandemie wies eine Todesfallrate von weniger als 5% auf, jedoch infizierte sich damals annähernd ein Drittel der Weltbevölkerung. Worst-Case-Szenarien für das Covid-19 sollten die Pandemie der Asiatischen Grippe von 1957-58 (2 Millionen Tote) oder der Hongkong-Grippe von 1968-69 (1 Millionen Tote) als Basisszenario heranziehen.
  • SARS hatte lediglich zeitlich begrenzte wirtschaftliche Auswirkungen. Die Touristenzahlen und Einzelhandelsumsätze stabilisierten sich innerhalb von drei Monaten nach Eindämmung der Krankheit.2 Die früheren SARS- und Vogelgrippeausbrüche in China haben gezeigt, dass Markteinbrüche eine gute Gelegenheit zum Erwerb von Risikoanlagen zu vorübergehend günstigen Bewertungen bieten können.
  • Studien der letzten Jahre (z. B. der CDC Atlanta und der Weltbank) legen nahe, dass ein Ausbruch wie der von 1968-69 heute zusätzliche Todesfälle in der Größenordnung von 2 bis 7,4 Millionen und BIP-Einbußen in Höhe von 100-200 Mrd. US-Dollar für die USA bzw. 550 Mrd. US-Dollar für alle Länder mit hohem Einkommen zusammen zur Folge hätte. 
  • Ein Blick in die Vergangenheit kann für eine Prognose nützlich sein, allerdings sollte man bedenken, dass China heute eine viel größere Bedeutung für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte hat als noch vor 17 Jahren beim Ausbruch der SARS-Epidemie. Chinas Anteil am Export weltweit hat sich seit Beginn dieses Jahrtausends mehr als verdreifacht.3 2003 entfielen 8% des MSCI Emerging Markets Index auf China, heute beläuft sich dieser Anteil auf mehr als 34%.4
  • Positionen in chinesischen Aktien sollten unseres Erachtens getrennt von einem breiter gefassten Emerging Markets-Aktienportfolio gehal3ten werden. So können Anleger andere Märkte mit einem Aufwärtstrend bei den Fundamentaldaten stärker gewichten und dabei die Allokation in Bezug auf den chinesischen Markt je nach Marktlage anpassen. Für die kommenden Wochen ist mit volatilen Kursentwicklungen bei chinesischen Aktien zu rechnen.
  • Der MSCI EM und der MSCI EM ex-China zeigen seit Beginn der Epidemie sehr unterschiedliche Volatilitätsprofile, auch wenn beide Indizes ähnlich stark zurückgegangen sind. Die nachstehende Grafik zeigt, dass der MSCI EM in den letzten Wochen im Vergleich zum MSCI EM ex-China wesentlich volatiler war als in der Vergangenheit.

1 Quelle: Bloomberg-Daten zur Konsensschätzung, Stand 19.02.2020

2 Quelle: Asian Development Bank, Economics Working Paper Series, Oktober 2019. https://www.adb.org/sites/default/files/publication/530216/ewp-591-sars-epidemic-2003-economic-costs.pdf

3 Quelle: WTO, World Trade Report 2019, November 2019 https://www.wto.org/english/res_e/reser_e/wtr2019_wtr_in_depth.pdf

4 Quelle: MSCI. Stand der Daten: 31.01.2020.

MSCI chart

Szenarien und verwandte Produkte

Adverse scenario: Cover your bases

*Quelle: Lyxor International Asset Management, TER und verwaltetes Vermögen mit Stand vom 23.01.2020

Positivszenario: Positionierung für eine Markterholung

*Quelle: Lyxor International Asset Management, TER und verwaltetes Vermögen mit Stand vom 23.01.2020

Risikohinweise
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Interessenkonflikte
​Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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