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22 Mai 2018

Die Chancen aktiver Manager in den kommenden Monaten

Ungeachtet der Vermutung, dass aktive Manager die zurückgekehrte Volatilität an den Märkten für sich nutzen könnten, deutet manches darauf hin, dass die Chancen auf Alpha sich bereits wieder verschlechtert haben. Eine aktuelle Einschätzung von Marlene Hassine Konqui, Leiterin ETF Research bei Lyxor, und Baptiste Berthon, Senior Analyst für Cross-Asset-Strategien.

JP

Jean Baptiste  Berthon 

Alpha nur noch in den Schwellenländern

Seit der Kurskorrektur im Februar hat die Korrelation bei Aktien aus den unterschiedlichen Anlageregionen wieder zugenommen. Aus Sicht der Investoren waren die globalen Märkte überwiegend mit den gleichen Herausforderungen konfrontiert: mit sich zuspitzenden Handelskonflikten, einer instabilen geopolitische Lage, dem Nachlassen der globalen Wirtschaftsdynamik und den Sorgen um den Fortgang der notwendigen Reformen in Europa und Japan. Als Ergebnis verloren fundamentale Unternehmensdaten und Informationsvorteile an Einfluss auf die Entwicklung an den Märkten. Inzwischen befinden sich die Aktienkurse sukzessive wieder auf dem Weg zu ihrem Mittelwert. Einzige Ausnahme bilden die Schwellenländer. In einem Umfeld höherer Rohstoffpreise, einer relativ gesunden Wirtschaftslage und günstigen finanziellen Bedingungen finden Alpha-Jäger hier noch ein gutes Revier vor. Was diese Erkenntnis aus unserer Sicht für die Berücksichtigung aktiver und passiver Strategien im Portfolio bedeutet, zeigt folgende Grafik.




USA Europa Japan Schwellenländer
Beta ++ ++ ++ --
Sektoren / Länder + +
++
Themen + +

Smart Beta + + +
Alpha  -- -- -- ++



​+ Übergewichtet

- Untergewichtet

Die Alpha-Jagdgründe im globalen Überblick:

EUROZONE BLOCK


Europa: Outperformancequote von 58 Prozent in Q1

Die europäische Wirtschaft befindet sich längst noch nicht in der Endphase des Konjunkturzyklus. Angesichts erhöhter Investitionsausgaben und günstiger Kostenstrukturen bei den Unternehmen bieten sich aktiven Managern daher in der Tat noch Chancen. Vor allem dann, wenn sich die Sorgen über die Politik mancher Länder am Ende als übertrieben herausstellen sollten. Doch Vorsicht: Die politische Situation ist - insbesondere mit Blick auf Italien - noch längst nicht geklärt. Für die Umsetzung erforderlicher Reformen ist diese Unsicherheit genauso wenig förderlich wie für die Notwendigkeit, Vertrauen bei den Investoren aufzubauen. Und der Blick auf die vergangene Berichtssaison zeigt, dass diese zwar solide, aber keinesfalls beeindruckende Zahlen aufwies.


Bewertung: Für uns ist es fraglich, ob sich das Alpha-Potential in den kommenden Wochen tatsächlich heben lassen kann.  



US block


USA: Outperformancequote von 19 Prozent in Q1

Wie im Rest der Welt führte die Februar-Korrektur auch bei US-Aktien quer durch alle Branchen zu einer grundsätzlichen Zunahme der Korrelation. Wir denken, dass sich dies so schnell nicht ändern wird. Der vorübergehende Anstieg in der Renditeverteilung dürfte das Alpha-Potential nur geringfügig unterstützen. Dennoch zeichnen sich einige Chancen vor allem bei solchen Unternehmen ab, die positiv auf Themen wie die Steuerreform, das Lohnwachstum oder den Aufschwung des Energiesektors reagieren. Die Ergebnisse der letzten Berichtssaison waren zwar stabil. Allerdings scheinen sich die Investoren mehr auf Warnsignale zu fokussieren, die darauf hindeuten, dass die Gewinne ihren Höhepunkt bereits überschritten haben könnten. Positive Überraschung werden in diesem Umfeld kaum beachtet, Enttäuschungen hingegen umso mehr. Die Kursgewinne der letzten Zeit waren vor allem durch den breiten Markt und einzelne Branchen als durch unternehmensspezifische Entwicklungen bestimmt.


Bewertung: Die Bedingungen für Alpha haben sich gegenüber dem ersten Quartal nicht verbessert

Japan block


Japan: Outperformancequote von 33 Prozent in Q1

Die Alpha-Chancen in Japan entsprechen in etwa denen in Europa. Potential ergibt sich vor allem mit Blick auf Unternehmen, die von einigen zentralen Themen profitieren können. Zu diesen zählen die Steuerreform genauso wie die höheren Ausgaben für die Landesverteidigung und der sogenannte „dritte Pfeil“ von Ministerpräsident Abe. Hinter diesem Begriff stehen die Bemühungen, die Corporate Governance-Strukturen der japanischen Unternehmen zu verbessern. Gleichwohl zeichnen sich politische Risiken insbesondere um die Machtstellung von Shinzo Abe ab. Diese könnten die Umsetzung von Reformen in der Wirtschaft und bei der Verfassung erschweren. Aus unserer Sicht bleiben die allgemeine Marktstimmung und die Kreiselbewegung des Yen ausschlaggebend.


Bewertung: Der alleinige Blick auf die Chancen verstellt den Blick auf die Realität in Japan. Bis in den Sommer hinein erwarten wir keine grundlegende Verbesserung der Chancen für aktive Manager.


EM block


Schwellenländer: Outperformancequote von 33 Prozent in Q1

Natürlich bedeuten sowohl die Normalisierung der Geldpolitik als auch die abflauende Konjunktur in den Industriestaaten nachlassende Unterstützung für die Schwellenländer. Aber in den Emerging Markets sorgen verschiedene lokale Faktoren für ein Auseinanderlaufen bei der Kursentwicklung von Aktien und verbessern damit die Chancen für aktive Manager. Zudem sind die Korrelationen hier erheblich niedriger. Mit Blick auf die asiatischen Schwellenländer erweisen sich die geringere Wirtschaftskraft in China, die Handelsstreitigkeiten und die Tech-Branche gegenwärtig als die bestimmenden Themen. In Lateinamerika wird die Agenda vor allem durch die desolate Situation in Venezuela, die Wahlen in Brasilien sowie durch die Verhandlungen zur Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) bestimmt. Was die EMEA-Region angeht, also die Wirtschafträume Osteuropas, des Mittleren Ostens und Afrikas, so wird die Entwicklung hier vom weiteren Verhältnis der USA und Russland sowie vom Fortgang des europäischen Wirtschaftswachstums abhängen.



Bewertung: In den Schwellenländern verbessert sich das Umfeld für Alpha


Source: Lyxor International Asset Mangement  as at April 2018 

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

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Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​

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