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30 Okt 2018

5 Tipps für Rentenanleger in Q4


Trotz der anhaltenden Handelsstreitigkeiten und der haushaltspolitischen Kapriolen Italiens erscheint die Lage nicht trostlos. Vor diesem Hintergrund bleiben wir einstweilen risikofreudig. Investoren, die weiterhin auf konventionelle Anleihen setzen, dürften davon ausgehen, dass sich die ökonomischen Rahmenbedingungen nicht verbessern werden. Sie erwarten Deflation und eine Geldpolitik der Zentralbanken, welche die Renditen unter Druck setzt. Aus unserer Sicht ist dies jedoch eine eher unwahrscheinliche Entwicklung. Der Markt scheint dieser Einschätzung zuzustimmen. Seit Jahresbeginn haben Investoren mit konventionellen Rentenanlagen erstmals seit zehn Jahren Kursverluste hinnehmen müssen. Dennoch gibt es Wege, in Anleihen investiert zu bleiben und dabei Schaden zu vermeiden. 


1. Den US-Renditeanstieg abmildern

Vor dem Hintergrund des soliden Wachstums und anhaltender Zinserhöhungen in den USA haben die Renditen 10-jähriger US-Treasuries mit 3,10 % das höchste Niveau seit 2011 erreicht. Getrieben durch Inflation, erhöhte Laufzeitprämien (d.h. die zusätzliche Prämie, die von Anleiheinvestoren verlangt wird, um lange Laufzeiten gegenüber kürzeren zu bevorzugen) sowie durch die Bilanzkürzung der Fed könnten die Renditen in den kommenden zwölf Monaten sogar auf 3,4 % ansteigen. Zu den Risiken gehören ein über dem Trend liegendes Wachstum, höhere Inflation und eine geringere Nachfrage. Zinserhöhungen könnten sich noch beschleunigen.

Was tun? Mindestens würden wir vorschlagen, einige kurzlaufende Anleihen zu halten. Darüber hinaus sollte man einen Blick auf inflationsgebundene Anleihen und variabel verzinsliche Anleihen werfen, um sich gegen Inflationsüberraschungen und steigende Renditen abzusichern.


2. In Europa genau hinschauen

Nach einem Hoch von 0,75 % zu Beginn des Jahres sind die Renditen der 10-jährigen Bundesanleihen zuletzt zurückgegangen. Die Gründe hierfür liegen in den schwächeren Wachstumsdaten innerhalb der Kernländer der Währungsunion, den Sorgen um Italien und im gedämpften Inflationsdruck. Die EZB hat sich entschieden, die Zinsen erst ab dem Sommer 2019 zu erhöhen. Den ersten Zinsschritt erwarten wir im Vorfeld der Verabschiedung von Mario Draghi im Oktober. Trotz der Bedenken über den Kurs Italiens erscheint die Wirtschaftsentwicklung in der Europa weitgehend stabil. Wir gehen daher davon aus, dass die langfristigen Renditen von Leitstaatsanleihen wie dem Bund mit dem Zurückfahren der Anleihekäufe durch die EZB steigen. Dies spricht aus unserer Sicht für kurzlaufende Anleihen. Was Großbritannien angeht, so sind wir bei Gilts angesichts der Unsicherheit über den Brexit bestenfalls neutral eingestellt. 

Die Zurückweisung des italienischen Haushaltsplans durch die EU-Kommission wird italienische Staatsanleihen noch stärker unter Druck setzen. Das könnte kurzfristig für Unterstützung bei den Staatsanleihen aus Kern-Europa sorgen. Andererseits erscheinen diese Papiere bereits überbewertet. Zudem könnte eine einvernehmliche Lösung im Budgetstreit zeitnah erreicht werden. Auf lange Sicht bevorzugen wir Anleihen der Peripherie, einschließlich BTPs, da sie einen Carry beinhalten. Vorsichtige Anleger könnten versucht sein, einen großen Bogen um Italien zu machen. Vermutlich wäre es allerdings lohnender, mutig zu sein und die Chancen zu sehen.


3. Europäische Breakevens denen der US-Peers vorziehen

Aufgrund von Basiseffekten beim Öl sollte die Inflation kurzfristig keine Sprünge machen. Gegenüber inflationsgebundenen Anleihen der Eurozone sind wir daher neutral eingestellt. Angesichts der Absicht der EZB, die Geldpolitik zu normalisieren, bevorzugen wir stattdessen Inflation Breakevens. Breakevens wurden bereits durch Ölpreissteigerungen und höhere nominale Renditen unterstützt. Linker hingegen stehen vor einer doppelten Herausforderung: Einerseits verknappt sich das Angebot vor allem aus Frankreich und Deutschland, anderseits fährt die EZB ihre Nachfrage zurück. Weitere Impulse dürften sich aus dem strikteren geldpolitischen Kurs der EZB ergeben. 




4. Mischen Sie Unternehmensanleihen bei

Trotz der in diesem Jahr bisher enttäuschenden Renditen setzen wir eher auf Unternehmensanleihen als auf Staatsanleihen. Diese Empfehlung unterliegt natürlich gewissen Einschränkungen. Angesichts der Tatsache, dass die Treiber für US-Hochzinsanleihen zuletzt etwas an Kraft verloren haben, sind bei entsprechenden Investments Vorsicht und genaue Auswahl erforderlich. Dennoch sollten in der Eurozone Hochzinsanleihen gegenüber Investmentgrade-Anleihen besser abschneiden; vor allem aufgrund des knappen Angebots, eines ordentlichen Gewinnwachstums und eines stabilen Wirtschaftsumfeldes. Letzteres dürfte Ausfälle auf einem niedrigen Niveau halten und dafür sorgen, dass die Renditen konventioneller Anleihen noch weiter absinken.

5. Schwellenländer-Staatsanleihen in Hartwährung

Die Spreads von Staatsanleihen aus Schwellenländern haben sich seit Jahresbeginn deutlich ausgeweitet. Dank verbesserter Fundamentaldaten und des begrenzten Risiko einer starken Verlangsamung der chinesischen Wirtschaft blieben die Mittelrückflüsse allerdings begrenzt.  Die Staatsanleihen der Schwellenländer dürften von einem schwächeren US-Dollar und einer moderaten Zinspolitik der Fed im Jahr 2019 profitieren. Höhere Ölpreise könnten Emittenten wie Mexiko, Indonesien, Russland und Kolumbien unterstützen. Die Spreads von EM-Krediten in harten Währungen erscheinen attraktiv und bieten viel Spielraum für eine Einengung.


*Bevor Sie sich für Short & Leveraged ETFs entscheiden, sollten Sie einige Dinge wissen. Leveraged-Produkte verstärken sowohl Gewinn- als auch Verlustmöglichkeiten durch einen bestimmten Hebelfaktor. Verluste können daher erheblich sein. Die Performance von Single Short, Double Short und Leveraged ETFs wird täglich berechnet. Dies bedeutet, dass es sich um einen Additionseffekt handelt, da die tägliche Rendite immer auf dem Schlusskurs des Vortages basiert. Die Zusammensetzung kann im Zeitverlauf zu einer Verschiebung zwischen dem Index und dem ETF führen. Diese Abweichung kann in Zeiträumen von mehr als einem Geschäftstag erheblich sein, was bedeutet, dass diese ETFs in der Regel nicht für Anleger geeignet sind, die sie länger als eine Handelssitzung halten möchten, sofern sie nicht als Teil einer Handels- oder Absicherungsstrategie verwendet werden. Positionen in diesen ETFs sollten laufend überwacht werden. Wir empfehlen den Anlegern, den Abschnitt "Risikofaktoren" des Produktprospekts und des Dokuments mit den wesentlichen Anlegerinformationen (KIID) sorgfältig zu lesen, die auf der Website www.lyxoretf.com heruntergeladen werden können.

Quelle: Lyxor Cross Asset Research. Daten vom 11. Oktober 2018. Die Performance der Vergangenheit ist kein Indikator für künftige Ergebnisse. 

Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.

Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.​


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