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14 Jän 2020

Fünf Gründe für passive Investments in Green Bonds

Obwohl die Kapitalzuflüsse in ESG-ETFs 2019 alle Rekorde gebrochen haben und auch das Neuemissionsvolumen bei Green Bonds im vergangenen Jahr ein Rekordniveau erreicht hat, wird der Trend zu nachhaltigen Investments wahrscheinlich noch weiter an Fahrt gewinnen.

Die Lage ist ernst. Der Klimanotstand und seine Folgen richteten 2019 verheerende Schäden an. Zyklon Idai kostete Tausende von Menschen im Südosten Afrikas das Leben. In Frankreich wurde mit 45,9°C die höchste Temperatur seit Beginn der Wetteraufzeichnungen gemessen, während die Straßen und Plätze von Venedig von Überflutungen heimgesucht wurden.1

Und in Australien wüten immer noch fatale Buschbrände. Berichten zufolge sind die Flammen teilweise über 70 Meter hoch und würden damit die Oper in Sydney überragen. Bislang haben die Flammen eine Fläche von 6 Millionen Hektar  an Busch, Wald und Parks2 zerstört. Zum Vergleich: Dies entspricht der doppelten Fläche von Belgien.

Wenngleich es sich bei einigen dieser Katastrophen um simple Fälle höherer Gewalt handeln mag, könnten die zunehmende Häufung und die Intensität solcher Ereignisse durchaus eine Folge des Klimawandels sein.

Optimistisch stimmt uns jedoch der echte Sinneswandel, den wir 2019 beobachtet haben. Proteste der Umweltschutzbewegung Extinction Rebellion, der Börsengang von Beyond Meat, der sogenannte „Greta-Effekt“: Die Entwicklung gewinnt an Dynamik und die im letzten Jahr zu beobachtenden Kapitalzuflüsse belegen, dass die Anleger ebenfalls umdenken.

Dies sind gute Nachrichten, denn der Finanzmarkt kann die Welt verändern. Insbesondere Green Bonds könnten den Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft vorantreiben, da die Erlöse aus diesen Anleihen ausschließlich für die Finanzierung umweltfreundlicher Projekte und Anlagen verwendet werden dürfen.

Wir bei Lyxor sind der Ansicht, dass für Investments in Green Bonds ein passiver Fonds das Instrument der Wahl ist. Warum? In diesem Blog nennt François Millet, Head of ETF Strategy, ESG & Innovation, fünf Gründe für einen passiven Anlageansatz in grüne Anleihen:

1. Standards setzen

Schwierigkeiten bereitet ESG-orientierten Anlegern häufig die fehlende Standardisierung. Zwar sind durchaus Regelwerke vorhanden, doch Einigkeit bezüglich der Frage zu erlangen, welche Kriterien ein „gutes“ oder „schlechtes“ Unternehmen ausmachen, ist leichter gesagt als getan. Letztlich läuft es nicht selten auf persönliche Wertvorstellungen, Prioritäten und Präferenzen hinaus.

Doch in der Welt der grünen Anleihen gestaltet sich eine Definition der Merkmale, die einen Green Bond wirklich „grün“ machen, deutlich einfacher. Der Green Bond-Markt ist das wohl am stärksten standardisierte Segment ESG-orientierter Investments, insbesondere im Vergleich zu Rating-basierten ESG-Fonds oder thematischen Fonds mit heterogenen Kriterien.

Green Bonds werden immer anhand standardisierter Regelwerke begeben. In den meisten Fällen werden dabei die Green Bond Principles (GBP) der International Capital Market Association (ICMA) zu Grunde gelegt. Zum Teil werden auch andere Regelwerke herangezogen, die jedoch in der Regel von supranationalen Organisationen oder staatlichen Emittenten stammen, die sich eng an den GBP orientieren. Bei den meisten dieser mittels freiwilliger Verfahren zertifizierten Green Bonds erfolgt anschließend noch eine zweite Beurteilung durch qualifizierte Agenturen oder Prüfer. Auch die Climate Bonds Initiative (CBI), eine anlegerzentrierte gemeinnützige Organisation, deren Fokus auf der Mobilisierung der Fremdkapitalmärkte für Anlagelösungen zur Bekämpfung des Klimawandels liegt, kann Green Bonds zertifizieren.

Während die ICMA größtenteils aus Emittenten, Banken, Wertpapierhändlern und Brokern besteht und hauptsächlich aus der Emittentenperspektive heraus agiert, richtet sich die CBI stärker an den Bedürfnissen der Anleger aus. Dabei hält sie sich nicht nur vollständig an die GBP, sondern geht sogar noch einen Schritt weiter, indem sie Emittenten anhand der Erlösverwendung, der Berichterstattungsstandards und der Einhaltung eines strengen Kriterienkatalogs (Taxonomie) bewertet. Tatsächlich zählt der Geschäftsführer der CBI zu den Mitgliedern der Technical Expert Group (TEG) on Sustainable Finance der Europäischen Kommission. Die Taxonomie der CBI wird somit sehr ernst genommen.

2. Konsensbildung

Die Rolle der CBI bei der Festlegung einer strengen Taxonomie und fester Standards für Green Bonds basiert auf dem Input von Arbeitsgruppen aus Anlegern, Wissenschaftlern und Vertretern von supranationalen Organisationen, Nichtregierungsorganisationen und Banken. Durch diesen kontinuierlichen Dialog trägt die CBI dazu bei, den Markt auf dem aktuellen Stand zu halten und ihm einen nachhaltigen Weg in eine grünere Welt zu weisen.

So veröffentlichte die CBI im Dezember 2019 ihre dritte Version des internationalen Climate Bond Standard, der dank der nun höheren Anforderungen an die Definition von „grün“ und an die Offenlegungsstandards mit den Green Bond Standards der EU und der aktuellsten Fassung der Green Bond Principles kompatibel sein soll.

Die Ergebnisse der CBI liefern wertvolle Erkenntnisse für Emittenten von Green Bonds. Beispielsweise äußerten europäische Anleger in einer von der CBI mit Lyxor als Co-Sponsor durchgeführten neuen Studie großes Interesse an Unternehmensemittenten aus den Sektoren Energie, Versorgung und Industrie. Ob es uns gefällt oder nicht: Die Unternehmen aus diesen Sektoren, die die höchsten CO2-Emissionen und Umweltverschmutzungen verursachen, spielen eine entscheidende Rolle bei der Erreichung der Zielvorgabe der European Climate Foundation, die Netto-Treibhausgasemissionen bis 2050 auf null zu senken. Es wird unabdingbar sein, mit diesen Unternehmen zeitnah in den Dialog zu treten, um über weitere Green Bond-Emissionen zu sprechen. Diese Unternehmen zu meiden ist sicherlich keine Lösung, in ihre Anleihen zu investieren womöglich schon.

Denn es gilt: Ganz gleich, wer der Emittent ist, Anleger können guten Gewissens in die Green Bonds des Unternehmens investieren, wissen sie doch, dass ihre Erlöse ausschließlich zur Finanzierung klimafreundlicher Projekte verwendet werden. Die konsensbasierte Standardisierung und der strikte Kriterienkatalog der CBI ebnen den Weg für passive Investments und reduzieren zudem das Risiko des sogenannten „Greenwashing“, das darauf abzielt, Investments klimafreundlicher aussehen zu lassen, als sie es eigentlich sind. Bei Lyxor kommen ausschließlich von der CBI abgesegnete grüne Anleihen für eine Aufnahme in unsere Green Bond-ETFs in Betracht. 

3. Mehr Transparenz

Alle Anleger wollen wissen, wohin ihr Geld fließt – dies gilt umso mehr für sensible ESG-Investments wie Green Bonds. Wie bei allen passiven ETFs werden die Portfoliobausteine täglich veröffentlicht und sind jederzeit verfügbar: Die Informationen hierzu sind problemlos online auf den entsprechenden Produktseiten von Lyxor zu finden.

Darüber hinaus können Anleger in unsere Green Bond-ETFs nachverfolgen, für welche Zwecke die Erlöse verwendet werden. Die nachfolgende Grafik zeigt, wie sich die Erlöse des Solactive Green Bond EUR USD IG Index, des Referenzindex für unseren 2017 aufgelegten ETF, auf die einzelnen Verwendungszweckkategorien verteilen.3

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Doch das ist noch nicht alles. Natürlich ist es sinnvoll zu wissen, welche Art von Projekt mit Ihrem Geld finanziert wird. Welche Wirkung Ihr Investment erzielt, ist damit aber noch nicht gesagt. Aus diesem Grund veröffentlichen wir auf unserer Internetseite monatliche Berichte mit ausführlichen Informationen zu den Klima- und ESG-Kennzahlen unserer Fonds.

Außerdem stellen wir auch besser greifbare Zahlen, wie die neu installierte Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien (in MWh) und die vermiedenen CO2-Emissionen (in Tonnen CO2), bereit. Zur besseren Vergleichbarkeit: Wir schätzen, dass die Wirkung unseres ersten Green Bond-ETF über einen Zeitraum von einem Jahr dem durchschnittlichen Energieverbrauch von mehr als 5.000 Haushalten oder den vermiedenen Emissionen von fast 12.000 gefahrenen Pkws über einen Zeitraum von einem Jahr entspricht.

Geschätzte Wirkung des Lyxor Green Bond (DR) UCITS ETF über einen Zeitraum von einem Jahr4

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4. Geringere Kosten

Wie schon an anderer Stelle erläutert, können Indexanbieter dank Verbesserungen bei der Erhebung, Bereinigung und Standardisierung von ESG-Daten ESG-Ziele mit einem hohen Maß an Präzision, Stringenz und Transparenz in entsprechenden Benchmarks abbilden.

Manager aktiv verwalteter Green Bond-Fonds müssen Anlegern höhere Gebühren berechnen, um ihre Research-Kosten und die Gehälter der Analysten zu decken. Demgegenüber trägt der regelbasierte Ansatz von ETFs, die einen Index nachbilden, dazu bei, die Kosten für die Anleger niedrig zu halten. Im Falle unserer Angebotspalette an Green Bond-ETFs setzt sich der von uns bestimmte (mit Solactive zusammengestellte) Index aus Titeln aus einem Ausgangsuniversum an grünen Anleihen zusammen, die alle den unabhängigen Zertifizierungsprozess der CBI durchlaufen haben.

Mit anderen Worten: Unsere Anleger profitieren vom Research und der Expertise der CBI, einer führenden Instanz am Green Bond-Markt mit über 60 Mitarbeitern, ohne jedoch die von einem aktiven Manager erhobenen höheren Gebühren zahlen zu müssen. 

  1. 5. Risikodiversifikation

Ein weiterer Vorteil eines passiven Ansatzes bei Green Bond-Investments ist die Diversifizierung. Unser ETF-Angebot bietet hierzu verschiedene Optionen. Zum einen sind unsere Investments global ausgerichtet: Emittenten aus Industrienationen wie Frankreich, Deutschland und den USA sind darin genauso vertreten wie solche aus Schwellenländern wie China, Indien und Brasilien.5

Zum anderen wählen die unserem Angebot zugrunde liegenden Indizes grüne Anleihen aus einer Vielzahl an Emittentenkategorien aus, darunter Staaten (z. B. Belgien), Kommunen (z. B. die Stadt Paris), supranationale Organisationen (z. B. die Europäische Investitionsbank), Entwicklungsbanken (z. B. die Asian Development Bank) und Unternehmen verschiedener Sektoren (z. B. Apple, Bank of America, Iberdrola).5

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Quelle für die Grafik: Lyxor International Asset Management, Bloomberg. Stand: 30. August 2019.

Und schließlich weisen unsere Fonds – ebenso wie vergleichbare globale Exposures auf Gesamtbasis – einen hohen Diversifizierungsgrad in Bezug auf verschiedene Laufzeitbänder auf, sodass ihre Duration mit der traditioneller Benchmarks vergleichbar ist.

Gewiss werden Manager aktiver Green Bond-Fonds zuweilen behaupten, dass sie aufgrund ihrer Fundamentaldatenanalyse und hauseigener ESG-Konzepte bessere risikobereinigte Renditen bieten. Unsere Analysen haben jedoch gezeigt, dass einige aktiv verwaltete Green Bond-Fonds sehr wohl auf das sogenannte „Closet Tracking“ zurückgreifen – also eine heimliche Indexnachbildung vornehmen, bei der ein vermeintlich aktiv verwalteter Fonds letztlich indexnah investiert ist. Weshalb sollte man hohe Gebühren für einen solchen „Index Hugger“ (Indexnachbilder) zahlen, wenn man ein echtes indexbasiertes Investment für einen Bruchteil der Kosten haben kann?

Hören Sie bei der Kapitalanlage auf Ihr Gewissen

Wenn Ihnen der Klimanotstand ebenso sehr am Herzen liegt wie uns, ziehen Sie ein Investment in unsere innovative Green Bond-ETF-Palette in Betracht, um eine greifbare, gezielte Wirkung zu erzielen. 

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Unser Fonds wurde 2017 als weltweit erster seiner Art aufgelegt. Inzwischen wurde er mit dem renommierten Greenfin-Label, einer nationalen Zertifizierung für private Investitionen in eine umweltfreundliche Wirtschaft, die nach Verabschiedung der Pariser Klimaschutzziele von der französischen Regierung ins Leben gerufen wurde, ausgezeichnet. Das Label untermauert die Glaubwürdigkeit des Fonds als ein auf die Finanzierung einer umweltfreundlichen Wirtschaft ausgerichtetes Instrument, da es strenge Anforderungen an die Klimafreundlichkeit seiner Basiswerte stellt.

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1Quelle: The Guardian, 19. Dezember 2019: https://www.theguardian.com/commentisfree/2019/dec/20/2019-has-been-a-year-of-climate-disaster-yet-still-our-leaders-procrastinate
2Quelle: BBN News, 3. Januar 2020: https://www.bbc.com/news/world-australia-50951043
3Quelle: Lyxor International Asset Management, Climate Bonds Initiative. Stand: 26. August 2019. Bei einigen Green Bonds im Index kann die Erlösverwendung mehreren Kategorien zugeordnet werden.
4Quelle: Lyxor International Asset Management, Stand: 1. Dezember 2019. Diese Indikatoren wurden auf Basis von 43% der Portfoliogewichtung berechnet, für die Daten verfügbar waren. Zum Zeitpunkt der Berechnung lag das verwaltete Vermögen des Fonds bei 160 Mio. Euro. Nähere Erläuterungen zu Methodik und Annahmen auf Anfrage verfügbar.
5Quelle: Lyxor International Asset Management, Solactive, Stand: 6. Januar 2020.

Risikohinweise

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