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11 Dez 2017

2018: Viel zu verlieren, wenig zu gewinnen?


Nach eher überschwänglich reagierenden Märkten in 2017 stellt sich die Frage, was Anleger im kommenden Jahr zu erwarten haben. Angesichts einer Serie von Rekordständen kommen Zweifel auf, ob die Rallye an den Märkten so weitergehen kann, nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die Notenbanken auf dem Weg zu einer neuen Geldpolitik befinden. Es gibt keinen Grund für Hiobsbotschaften, noch nicht zumindest. Die Selbstzufriedenheit an den Märkten gibt jedoch Anlass zur Sorge, auch wenn das Wirtschaftswachstum global synchron ansteigt. Ob man den Bullen weiterhin bei den Hörnern packen oder die Sache etwas vorsichtiger angehen sollte, lässt sich schwer sagen. Folgende Betrachtungen könnten bei der Beurteilung hilfreich sein.


Quelle: World Federation of Exchanges, OECD, and national sources. Data as of Sep-2017 (there is a delay in the publications of World Federation of Exchanges). Countries in the sample are US, Japan, Germany, UK, Switzerland, South Africa, South Korea and Taiwan.


1. Die Exit-Strategien der Notenbanken

Mit ihrer Abkehr von der ultralockeren Geldpolitik gehen die Notenbanken „back to normal“. Illiquide und teure Assets könnten die Leidtragenden sein – vor allem dann, wenn im späteren Verlauf des Jahres das globale Wachstum seinen Höhepunkt erreichen sollte. Die Exit-Strategien der Notenbanken sind Anlass, Portfolios gegen die Risiken verschiedener Ereignisse abzusichern – zum Beispiel gegen steigende Inflation, steigende Zinsen, eine höhere Marktvolatilität oder gegen Währungsbewegungen. Das Ende des Märchens könnte möglicherweise bevorstehen.



2. Schnell und flexibel handeln

Von einem Doom & Gloom-Szenario sind wir weit entfernt. Noch gibt es ausreichend Chancen an den Märkten. Zwar dürfte für breite Aktienindizes die Luft nach oben geringer werden, insbesondere in den USA. Auf der anderen Seite sollte nicht übersehen werden, dass die Unternehmen in den USA, Europa oder Asien ihre Investitionsausgaben erheblich erhöhen. Überall auf der Welt sind die Firmen bereit, ihre Cash-Bestände zugunsten neuer Ausgaben abzubauen. Dies sollte sich positiv auswirken. In den USA erhält dieses Momentum zusätzlich Unterstützung durch die Steuerreform. Das Vorhaben dürfte vor allem dem Dollar, aber auch Aktien und Anleiherenditen zugutekommen. Wenngleich diese Entwicklung zum Teil wohl bereits eingepreist ist, sollten vor allem Small-Caps sowie die Konsum- und Finanzbranche zumindest kurzfristig profitieren. Insgesamt steht es mit der Erfolgsbilanz von Donald Trump nicht gerade zum Besten, und es ist ungewiss, was da gegebenenfalls noch kommen wird. Anleger tun also gut daran, die Gunst der Stunde zu nutzen und Anlageentscheidungen nicht auf die lange Bank zu schieben. Vor diesem Hintergrund spricht viel dafür, der Asset Allokation in 2018 den nötigen Raum zum Atmen einzuräumen, flexibel zu sein und auf solche Bereiche zu setzen, die sich im kommenden Jahr gut entwickeln könnten. Hierzu zählen neben Rohstoffen unter anderem auch Infrastruktur, Bauwirtschaft und der Technologie-Sektor.



3. Die Unterschiede nutzen

Die Unterschiede zwischen Märkten und Anlageklassen sowie deren Auseinanderlaufen werden im kommenden Jahr deutlicher zutage treten. Angesichts des reiferen Konjunkturzyklus in den USA werden sich viele Investoren darauf konzentrieren, mögliche Anzeichen für eine Abschwächung früh genug zu erkennen. In Europa und Japan hingegen hängt der Zyklus hinter dem in den USA zurück und bietet Potential. Doch Vorsicht: Diese Märkte sind keine Selbstläufer. Die Bewertungen auf den europäischen Märkten zum Beispiel entsprechen gegenwärtig dem langfristigen Durchschnitt. Bei der Selektion sollte man also genauer hinsehen und Kernthemen identifizieren, die noch Potential versprechen. Dazu zählen etwa Banken oder Konsumgüterwerte. Während sich der Finanzsektor erholt, gilt es, diverse politische Risiken im Auge zu behalten: Die Wahlen in Katalonien und Italien, der weitere Verlauf der Brexit-Verhandlungen sowie die nach wie vor ungeklärte Regierungsbildung in Deutschland zählen dazu. 

Trotz alledem bleiben wir für Europa zuversichtlich. Nicht zuletzt die intakte europäische Wachstumsstory, die Macronomics in Frankreich und die Ausgabenstimuli, die im Zuge der deutschen Regierungsbildung zu erwarten sind, stimmen uns positiv. Hierbei setzen wir vor allem auf Frankreich und Deutschland. Italien und Spanien erholen sich zwar ebenfalls, könnten im Zuge einer potentiellen Änderung der EZB-Politik und aufgrund innenpolitischer Herausforderungen allerdings unter Druck geraten. Der FTSE 100 schlägt derweil seine eigene Brexit-Schlacht. Hier erwarten wir allerdings, dass die Sorgen über die Auswirkungen eines harten Brexit in den nächsten Monaten zurückgehen sollten, und dass sich die Risiken im Verlauf der zweiten Jahreshälfte von Europa eher in die USA verlagern.



4. Asien bleibt attraktiv

Unser Blick nach Asien richtet sich zunächst auf Japan, das mit seinen Strukturreformen derzeit ein gutes Bild für Investoren abgibt. Auch die Aussicht, dass Premier Abe mit seinem beweglichen Politikmix die Geschicke im Land der aufgehenden Sonne für weitere vier Jahre bestimmen wird, spricht für Japan. Ähnliches gilt für China, wo die Stärkung der Machtstellung von Xi Jinping durch den Parteikongress die Kontinuität und Stabilität seines Reformprozesses unterstützen dürfte. Dennoch erscheint es unwahrscheinlich, dass die chinesischen Aktienmärkte den Erfolg dieses Jahres auch im nächsten werden fortsetzen können. Trotz eines leichten Rückgangs des chinesischen Wirtschaftswachstums, bleibt dieses hoch und sollte auch 2018 wichtige Impulse für die asiatischen Schwellenländer geben. Sollte der Dollar wieder schwächer werden, dürfte dies die asiatischen Märkte zusätzlich unterstützen. Korea und die ASEAN Region erscheinen interessant – unter anderem deshalb, weil sie einen Sicherheitspuffer für den Fall darstellen können, dass die Märkte als Reaktion auf eine Korrektur am US-Aktienmarkt wieder stärker korrelieren. Indien und Taiwan hingegen sind mit Vorsicht zu genießen.


5. Steigende Anleiherenditen

Wenig zu gewinnen gibt es im Rentenbereich. Die Renditen dürften überall quer durch die Bank ansteigen. Als sicherer Hafen könnten sich die 10-jährigen US Treasuries erweisen. Unternehmensanleihen, vor allem aus dem High Yield-Segment, sind eher teuer und unattraktiv. Musik könnte allerdings im Bereich der Breakeven Inflationsanleihen spielen. In den USA ist das Thema möglicherweise bereits zum Ende des Jahres, spätestens zu Beginn des neuen Jahres interessant. Gegen Ende 2018 kann dies dann auch für die Eurozone der Fall sein.


Risikohinweise

Als Investor sollten Sie die Risiken berücksichtigen, denen Sie mit einer Anlage in ETFs ausgesetzt sind. Eine Beschreibung dieser Risiken finden Sie hier, im Verkaufsprospekt oder auf www.lyxoretf.de.

Kapitalrisiko: Da ETFs einen Index abbilden, ähnelt auch ihr Risiko einer direkten Anlage im zugrundeliegenden Index. Im Fall einer negativen Wertentwicklung des Index erhalten Anleger den ursprünglich investierten Betrag unter Umständen nicht zurück.

Abbildungs- oder Replikationsrisiko: Es ist möglich, dass ein ETF seine Anlageziele aufgrund unerwarteter Ereignisse an den zugrunde liegenden Märkten nicht erreicht, sofern diese Ereignisse eine Indexberechnung und effiziente Abbildung beeinträchtigen.

Mit dem Basiswert verbundene Risiken: Der einem ETF zugrunde liegende Index kann komplex sein und starken Wertschwankungen aufweisen (Volatilität). Bei einer Anlage in Rohstoffen steht der zugrunde liegende Index möglicherweise in Beziehung zu Rohstoff-Futures-Kontrakten, durch die Anleger einem Liquiditäts- und Kostenrisiko (etwa Lager-, Fracht- und Transportkosten) ausgesetzt sein könnten. ETFs, die ein Engagement in Schwellenländern (Emerging Markets) verkörpern, beinhalten deren vielfältige und typische Risiken, wie etwa politische Risiken, und können daher größere Verlustrisiken aufweisen als Anlagen in Industrieländern (Developed Markets).

Wechselkursrisiko: ETFs unterliegen immer dann einem Wechselkursrisiko, wenn der ETF auf eine andere Währung lautet als die des zugrunde liegenden abgebildeten Index. Die Schwankungen des Wechselkurses der Währungen können die Rendite der Anlage sowohl positiv als auch negativ beeinflussen.

Liquiditätsrisiko: Die Société Générale und weitere zugelassene Market Maker stellen an den Börsen Geld-Brief-Kurse, um einen liquiden Handel von Lyxor ETFs zu gewährleisten. Die Liquidität eines ETFs kann in Folge einer Marktstörung, die Bestandteile des zugrunde liegenden Index betrifft, beeinträchtigt werden. Ferner können Marktunterbrechungen an den Börsen der ETF-Notierung oder Systemausfälle in den Handelssystemen der Société Générale oder der Market Maker oder andere außergewöhnliche Handelssituationen und -ereignisse die Liquidität einschränken.

Alle im obigen Artikel enthaltenen Meinungen und Daten spiegeln die Sichtweise des Lyxor & SG Cross Asset Research-Teams wider und entsprechen dem Stand vom 23. August 2017.

DIESER ARTIKEL RICHTET SICH AUSSCHLIESSLICH AN PROFESSIONELLE INVESTOREN

​Dieser Artikel ist für die ausschließliche Verwendung durch Anleger bestimmt, die auf eigene Rechnung handeln und gemäß der Richtlinie 2004/39/EG über Märkte für Finanzinstrumente entweder als „geeignete Gegenparteien“ oder als „professionelle Kunden“ eingestuft sind. Es ist nicht für Privatanleger bestimmt. In der Schweiz ist es ausschließlich für qualifizierte Anleger bestimmt.

Kunden sollten prüfen, ob jegliche in diesem Research-Dokument enthaltene Beratung oder Empfehlung zu ihren persönlichen Umständen passt, und ggf. professionelle Beratung, einschließlich steuerliche Beratung, in Anspruch nehmen. Unsere Verkaufsmitarbeiter, Händler und andere Fachleute geben gegenüber unseren Kunden und eigenen Handelsabteilungen möglicherweise mündliche oder schriftliche Marktkommentare ab, die den Meinungen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen, zuwiderlaufen. Unser Bereich Vermögensverwaltung, die eigenen Handelsabteilungen und investierende Unternehmen treffen möglicherweise Anlageentscheidungen, die im Widerspruch zu den Empfehlungen oder Meinungen stehen, die in diesem Research-Dokument zum Ausdruck kommen.Das Material spiegelt die Ansichten und Meinungen der jeweiligen Autoren zum jeweiligen Zeitpunkt wider und stellt in keiner Weise eine offizielle Stellungnahme oder Beratung durch die Autoren bzw. durch Lyxor International Asset Management dar. Daher können Lyxor International Asset Management, seine Führungskräfte oder Angestellten keine Verantwortung übernehmen. Dieses Research-Dokument stellt weder ein Verkaufsangebot noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Kaufangebots für jegliche Wertpapiere in Rechtsgebieten dar, in denen solche Angebote oder Aufforderungen gegen das Gesetz verstoßen würden. Es stellt keine persönliche Empfehlung dar und berücksichtigt nicht die individuellen Anlageziele, die finanzielle Situation und die Anforderungen einzelner Kunden.

Zulassungen: Lyxor International Asset Management (Lyxor AM) ist eine französische Anlageverwaltungsgesellschaft, die von der Autorité des Marchés Financiers zugelassen ist und den Bestimmungen der EU-Richtlinien für OGAW (2009/65/EG) und AIFM (2011/61/EU) unterliegt.


Interessenkonflikte

Dieses Research-Dokument enthält die Einschätzungen, Meinungen und Empfehlungen von Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor International Asset Management („LIAM“) aus den Bereichen Cross Asset und ETF. Sofern dieses Dokument Anlageideen enthält, die auf Makro-Einschätzungen der wirtschaftlichen Marktbedingungen oder dem relativen Wert beruhen, können diese von den grundsätzlichen Meinungen von Cross Asset und ETF Research und Empfehlungen in Sektor- oder Unternehmens-Research-Berichten von Cross Asset und ETF Research sowie von den Einschätzungen und Meinungen anderer Abteilungen von LIAM oder ihren Tochtergesellschaften abweichen. Die Research-Analysten und/oder Strategen von Lyxor Cross Asset und Lyxor ETF konsultieren regelmäßig LIAM-Mitarbeitende aus dem Vertrieb und der Portfolioverwaltung in Bezug auf Marktinformationen, darunter Marktkurse, Spreads und Handelsaktivität von ETFs, die Aktien-, Anleihe- und Rohstoffindizes nachbilden. Die Handelsabteilungen können oder konnten in der Vergangenheit Transaktionen grundsätzlich auf Basis der Einschätzungen und Berichte der Research-Analysten durchführen. Lyxor verfügt über verbindliche Research-Richtlinien und -Verfahren, die angemessen (i) sicherstellen sollen, dass in Research-Berichten angegebene Fakten auf zuverlässigen Informationen beruhen, und (ii) verhindern sollen, dass Research-Berichte unangemessen selektiv oder in unangemessener Staffelung veröffentlicht werden. Zudem hängt die Vergütung der Research-Analysten zum Teil von der Qualität und Genauigkeit ihrer Analysen ab, vom Kundenfeedback und von Wettbewerbsfaktoren sowie von den Gesamterlösen von LIAM, einschließlich Erlösen aus Anlageverwaltungsgebühren, Anlageberatungsgebühren und Vertriebsgebühren.

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